Einfache Hühnersuppe

Wenige gute Zutaten und etwas Zeit ergeben, wie so oft, ein traumhaftes Geschmackserlebnis. In diesem Fall machen wir eine frühlingshafte Hühnersuppe, die nur mit Suppengrün, Salz und einem Huhn auskommt. Schmeckt nicht nur wenn man krank ist, ein prima Soulfood eben 😉

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Onglet mit grünem Spargel

Ich hatte noch ein Onglet bzw. einen Nierenzapfen in der Gefriertruhe … und aus dem wurde kurzerhand mit ein paar Zutaten aus dem Asialaden, grünem Spargel und etwas Pasta ein leckeres, asiatisch angehauchtes Gericht. Selbstverständlich eignet sich auch jedes andere gewünschte Fleisch oder auch Tofu, und statt klassischer Pasta passen Reisnudeln o.ä. auch prima. Auf jeden Fall handelt es sich um ein schnelles Rezept, dass prima für den Feierabend geeignet ist.

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Teres Major

oder Petite Tender oder Flaches Filet oder Metzgerstück wird dieser besonders empfehlenswerte Cut genannt. Letzteres wohl, weil die schlauen Metzger dieses großartige Stück klammheimlich für sich behielten. Wenn man jedenfalls die Chance hat, sollte man unbedgint zuschlagen und ein paar Stücke kaufen, denn dieser Zuschnitt ist für mich zwischen Onglet und Bavette angesiedelt und wirklich sehr sehr schmackhaft. Man kann ihn am Stück zubereiten oder als kleine Medallions, auf dem Grill zunächst scharf anbraten und dann indirekt garziehen, sousvide garen und dann scharf anbraten oder auch einfach nur direkt braten bzw. grillen … da die Stücke nur ca. 300 bis 400 g wiegen gibt es viele Möglichkeiten der Zubereitung.

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Glasierter Schweinebauch

So saftig und zart dass er im Mund förmlich schmilzt … mit einer krachend knusprigen Schwarte! Definitiv der beste „Pork Belly“ den ich je hatte: 36 h sousvide gegart bei 65 ° C und dann unter dem Oberhitzegrill die Schwarte „aufpoppen“ lassen! Zum krönenden Abschluss wurde der Bauch (also der vom Schwein, nicht der eigene) mit einer Glasur aus dem Bratensaft, Sojasoße und Honig lackiert … es war wirklich eine wahre Gaumenfreude =) Einen Eindruck von der knusprigen Haut bekommt ihr, wenn ihr euch das unten verlinkte Youtube-Video anseht.

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Tomahawk-Steak

Das Tomahawk-Steak ist aufgrund seiner Form nach der bekannten indianischen Waffe benannt – dieser Umstand springt einem sofort ins Auge, es handelt sich hierbei jedoch unspektakulärer Weise um ein Ribeye mit anhängender langer Rippe. Man könnte den Knochen natürlich vor dem Grillen entfernen, das würde jedoch die beeindruckende Optik zerstören. Je dicker die Rippe, umso dicker entsprechend auch das Stück Fleisch, und dieses ist v.a. als trockengreiftes Stück wirklich sehr empfehlenswert.

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Butter der Götter

Die Butter der Götter: ein Rezept aus der Kategorie „Einfaches kann so gut sein“. Vor gefühlten Ewigkeiten inspiriert durch Anthony Bourdain, musste ich dieses Gericht nun ausprobieren. Es handelt sich um gegartes Knochenmark, welches wie Butter auf ein Stück Brot oder Baguette gestrichen wird. Ergänzt durch knusprige Salzflocken, Petersilie und fermentierten Pfeffer ein wahres Festmahl … oder Mahl für Götter 😉

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Schweinefilet mit Pflaumen und Lebkuchen-Soße

Dieses Rezept passt sehr gut zur kalten Jahreszeit, was vor allem auf die fantastische Lebkuchen-Soße zutrifft … damit schmeckt auch Wild ganz ausgezeichnet. Wir verfeinern die Füllung noch mit etwas selbstgemachtem Bacon Jam, das ist aber natürlich kein Muss. Auf jeden Fall ein tolles Rezept für kalte Januartage!

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Chili con Carne

Das perfekte Silvester-Party-Essen: Superleckeres Chili – dank Espresso und dunkler Schokolade schmeckt dieses Chili wirklich unverschämt gut. Obwohl es kein wirklich streng klassisches Chili ist, so halte ich es doch für ausreichend authentisch, da mir das Rezept von einem waschechten Mexikaner beigebracht wurde … was vor allem auf das Topping aus Avocado, Sauerrahm und Tacco-Bröseln zutrifft. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, das Chili bereits am Vortag zu kochen und echte mexikanische Chili zu bestellen! Muy rico!

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Das gut-esser Weihnachtsmenü 2018

Ein Weihnachtsmenü, welches man sehr gut vorbereiten kann und das trotzdem begeistern wird: Die Rezepte kennt ihr bereits, aber die Zusammenstellung ist wirklich für jeden Festtag geeignet. Sowohl den Nachtisch wie auch die Vorspeise kann man bereits am Vortag kochen, so dass lediglich der Hauptgang übrig bleibt … und das bekommt man definitiv hin.

Als Vorspeise gibt es die fantastische Gurkensuppe mit Lachs. Den Hauptgang macht Bavette mit Schweizer Soße und Rosenkohl und als Nachtisch solltet ihr den wunderbaren Apfel-Karamell-Kuchen versuchen! Ich verlinke zu jedem Gang noch eine Alternative, die mir auch sehr gut gefallen würde. Also, lasst Euch inspirieren 🙂

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Flanksteak

Das Flanksteak (oder Bavette de flanchet) wird auch bei uns immer bekannter und zu Recht beliebter, was man auch an den steigenden Preisen merkt. Es handelt sich um einen Bauchmuskel des Rindes und ist im Gegensatz zum Flapsteak (oder Bavette d’aloyau) sehr gleichmäßig in der Dicke und auch nicht so grobfaserig und weniger durchwachsen. Man sollte es am Stück garen und quer zur Faser in Streifen schneiden. Neben einem wirklich tollen Geschmack hat es auch eine einzigartige Strukur und Konsistenz – unbedingt mal ausprobieren!

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Bavette mit Schweizer Sosse

Traumhaftes Fleisch, traumhafte Soße … wobei diese Soße so gut ist, dass damit wahrscheinlich auch ein Stück Pappe gut schmecken würde. Es handelt sich um ein Familienrezept, da diese „Schweizer Soße“ von den Eltern während eines Schweiz-Urlaubes entdeckt und „importiert“ wurde … daher auch der Name, denn „Chalet Suisse“  hieß das Restaurant. Diese Soße eignet sich wunderbar als Begleitung zu jedem guten Stück Fleisch und natürlich auch für das Weihnachtsmenü. Falls jemand den „richtigen“ Namen der Soße kennt, freue ich mich über eure Nachricht. Ich könnte mir auch vorstellen, dass im Originalrezept Foie gras vorkommt.

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Camembert-Schnitzel mit Preiselbeeren

Schnitzel können tatsächlich noch besser werden, wenn man sie mit Käse überbackt! Camembert passt hierzu ausgezeichnet, und abgerundet wird das ganze mit fruchtigen Preiselbeeren. Da dieses Rezept an das „Waliser Schnitzel“ mit Raclettekäse und Mandeln erinnert, würde ich die Variante mit Camembert einfach „Schweizer Schnitzel“ nennen 😉

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