Selbstgemachte Pizza aus dem Cozze-Pizzaofen

Die perfekte Pizza, besser als beim Italiener, und das ganz im heimischen Garten oder auf dem Balkon? Ja, das geht, nämlich mit (wohl am wichtigsten) selbstgemachtem Pizzateig, einer selbstgemachten Soße und im besten Falle mit einem Pizzaofen! Ich besitze seit kurzem einen Cozze-Pizzaofen* (der Name bedeutet auf italienisch Muschel, was dem Aussehen geschuldet ist, also keine Sorge ) und bin bis jetzt sehr zufrieden, v.a. was das Preis/Leistungsverhältnis angeht. Mit Sicherheit schmecken diese Pizzen aber auch aus dem heimischen Backofen besser als eine Tiefkühlvariante, aber die allermeisten Backöfen erreichen nicht die notwendigen hohen Temperaturen für eine perfekte Pizza wie aus Italien. Für Flammkuchen eignet sich so ein Pizzaofen natürlich auch.

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Saftiger Flammlachs

Es gibt wohl nichts besseres, als vor einem wärmenden Feuer zu stehen und an einem Bier oder Glühwein zu nippen, während man darauf wartet, dass der Flammlachs gar wird. Lediglich ab und zu die Temperatur kontrollieren, das Lachsbrett neu positionieren oder ein Stück Holz nachlegen, mehr ist nicht erforderlich. Das dänische Wort Hygge passt also ganz famos zu diesem Gericht: eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens zusammen mit lieben Leuten genießt. Das besondere ist, neben der Zubereitungsart, die an sich schon besonders genug ist, die selbstgemachte Gewürzmischung für unseren Flammlachs. Natürlich kann man den Lachs notfalls auch im Ofen oder dem Gasgrill zubereiten, wunderbar eignet sich auch die Holzplanke: Lachs von der Planke.

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Cowboysteak mit Shio-Koji-Marinade

Als Cowboysteak bezeichnet man ein Ribeye-Steak am Knochen. Durch das garen am Knochen soll das Fleisch saftiger bleiben … ob das so ist, sei dahingestellt, aber ähnlich wie das Tomahawk-Steak macht es so natürlich wesentlich mehr her. Dank der Shio Koji Marinade aus fermentiertem Reis gewinnt das Steak jedenfalls deutlich an Umami und somit Geschmack.

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Oklahoma Onion Burger

Der Oklahoma Onion Burger, auch OOB abgekürzt, ist im Grunde genommen einfach ein Patty, das auf einer dünnen Schicht karamelisierter Zwiebeln gegart wird, wodurch die e eine Seite sozusagen eine knusprige Zwiebelhülle bekommt. Man kann den Burger jetzt ganz puristisch genießen oder noch geschmolzenen Cheddar hinzufügen … so oder so eine extrem leckere Burgervariante. Man glaubt aufgrund der wenigen Zutaten nicht, wie schmackhaft das Ergebnis so ganz ohne Soße und Salat ist … aber es lohnt sich!

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Presa

Presa vom Iberico-Schwein – das ist definitiv mein neuer absoluter Lieblingscut an Schweinefleisch. Aus der spanischen Küche kommend, findet dieser hierzulande eher unbekannte Zuschnitt aus dem Nacken, auch als Nackenkern bezeichnet, zunehmende Beliebtheit – und das absolut zu Recht! Das Fleisch ist, bei einer Kerntemperatur von 50-55 °C, wunderbar zart und sehr schmackhaft. Ja, auch Schweinefleisch muss man nicht durchgaren, sondern kann es medium genießen … und das sollte, nein muss man bei diesem Stück auch unbedingt tun. Sehr zu empfehlen für die nächste Grillparty!

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Gegrillte Dynamitstangen

Knuspriger Bacon, lackiert mit Barbecue-Soße und gefüllt mit saftigem Hackfleisch und geschmolzenem Käse … wer will da schon widerstehen? Das aussergewöhnliche Fingerfood vom Grill: die perfekte Geschmacksexplosion für den nächsten Grillabend sind diese gefüllten „Dynamitstangen“. Einfach mal ausprobieren!

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Zwiebel-Butter selbstgemacht

Die Grillsaison läuft zwar schon seit dem 1. Januar, aber das Wetter spielt ja erst in den letzten Tagen so richtig mit. Der perfekte Begleiter für den Grillabend oder auch das nächste Partybuffet ist diese selbstgemachte Zwiebel-Butter. Ob auf Baguette oder Steak, der dezente Geschmack nach roten Zwiebeln passt toll dazu. Unbedingt ausprobieren!

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Einfache Burgersoße

Eine schnelle und einfache Burgersoße kann man leicht selbstmachen. Die Basis aus Ketchup, Mayonnaise und Chilisoße wird durch Limettensaft, Senf, Worcestershiresoße abgerundet und ist eine angenehme Kombinatio aus süß, sauer und scharf … die perfekte Begleitung für einen leckeren Burger! Und da ja die Grillsaison seit dem 01. Januar wieder eröffnet ist, wird es sicherlich mal wieder Zeit für Burger 😉

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Tri Tip oder Bürgermeisterstück

oder auch Pastorenstück, Frauenschuh, … so viele Bezeichnungen dieses Stück Fleisch auch hat, so lecker ist es auch. Der Name gibt darauf schon einen Hinweis, denn es war früher oft den hochgestellten Persönlichkeiten des Dorfes, wie Bürgermeistern oder Pfarrern, vorbehalten. Von der Form her an eine Haifischflosse oder auch einen Fahrradsattel erinnernd, ist es ein perfektes Stück zum indirekten Garen, eine gute Fleischqualität vorausgesetzt, da es sehr zart ist. Für den nächsten „Sonntagsbraten“ oder die Grillrunde als ruhig einmal ein Bürgermeisterstück vorbestellen … es lohnt sich!

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Sloppy Joe Burger

Ein Klassiker der amerikanischen Küche ist der Sloppy Joe Burger, der „schlampige Joe“. Er erinnert etwas an Bolognese oder Chili auf einem Burgerbrötchen, schmeckt aber, v.a. mit etwas Cheddar und Jalapenos, wirklich viel besser als man es sich vorstellt. Es gibt unzählige Entstehungsgeschichten zu diesem Gericht, am wahrscheinlichsten ist wohl, dass es eine übliche Mahlzeit während der grossen Depression war: Hackfleisch mit Zwiebeln auf einem Brötchen oder Brot. Da dieser Burger sehr schnell und unkompliziert zuzubereiten ist und sich die Hackfleischmasse auch gut einfrieren lässt, ist er ein ideales Grill- oder Partygericht, z.b. für die kommende Football-Saison.

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5-0-1 Ribs

Saftige Ribs mit eigenem Rub und selbstgemachter BBQ-Soße … ein Traum! Im Gegensatz zu den klassischen Ribs nach dem 3-2-1-Prinip (3 h indirekt bei ca. 110°, 2 h gedämpft, 1 h indirekt mit Glasur) werden diese ganz simpel einfach insgesamt 6 h auf dem Grill (oder im Backofen) gelassen und während der letzten Stunde 2-3 mal mit BBQ-Soße bepinselt. Das Resultat hat mehr Biß als die klassische Variante, dafür fallen die Knochen nicht vom Fleisch … ich mag beide Versionen; da muss und darf jeder seinen Favoriten finden.

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Grillkäse 2.0

Ab und zu darf es ruhig mal etwas vegetarisches auf dem Grill sein, und sei es nur als Beilage. Tatsächlich wird in diesem Rezept nicht nur Käse geschmolzen und mit Gewürzen veredelt, sondern Grillkäse aus Milch selbst hergestellt; ganz ohne Chemikalien … das Ergebnis überzeugt auch Fleischesser! Das ganze funktioniert grandioser Weise auch mit laktosefreier Milch, es kann sich also jeder auch laktosefreien Grillkäse selbst machen! Der Grillkäse kann gut eingefroren werden und sollte sich so einige Monate halten … aber dafür ist er viel zu lecker =)

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