Glasierter Rosenkohl

Nachdem ja der Spargel aus dem Backofen so aussergewöhnlich gut war, jetzt ein zur Jahreszeit passenderes Gemüse, welches man sehr gut im Ofen zubereiten kann: Rosenkohl! Durch den Orangensaft sowie die Walnüsse verliert er viel von der typischen Bitterkeit und bekommt neben einer angenehmen Süße auch etwas „Crunch“. Für mich definitiv eines der besseren Rosenkohl-Rezept und einmal ohne die üblichen Maronen.

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Ofengemüse

Eine unkomplizierte Vitaminbombe aus dem Backofen: einfaches, simples, leckeres Ofengemüse! Gemüse kleinschneiden, würzen und ab in den Backofen, einfacher kann eine Beilage ja eigentlich nicht sein. Wie immer bei den „einfachen“ Gerichten steht und fällt hier aber natürlich alles mit der Qualität der Zutaten … wer einmal den Unterschied zwischen selbst angebauten Kartoffeln und Supermarkt-Ware geschmeckt hat, weiss wovon ich rede.

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Champignon-Zucht im Karton

Selbstgezüchtete Champignons aus einem Karton! Frisch geerntet und direkt verarbeitet – eine tolle Idee! Wer momentan zur Pilzsaison nicht in den Wald kann oder sich zu unsicher ist, welche essbar sind, kann Pilze auch ganz leicht zuhause selbst anbauen. Alles was man dazu braucht ist ein Pilzzucht-Set, welches man im Internet bestellen kann. Es gibt Zucht-Sets für Champignons, Kräuterseitlinge, Rosenpilze, Austernpilze, usw.

Ihr werdet im Internet auf jeden Fall fündig, daher nenne ich jetzt keine Anbieter, um keine Werbung zu machen. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, man glaubt nicht, wieviel besser diese Pilze im Vergleich zur Supermarktware schmecken!

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Selbstgemachtes Ginger Beer

Leckeres Ginger Beer oder Ingwer Bier ganz einfach selbst gemacht – viel besser als gekauft! Das ganze hat natürlich nichts mit Bier zu tun, sondern ist eher eine Art (sehr sehr leckere) Ingwer-Limonade. Aus Zitronensaft, Ingwer, Zucker und Wasser erhält man in 1-3 Tagen ein erfrischendes, süßes und scharfes Getränk. Perfekt ist, dass man selbst die Zuckermenge und damit natürlich auch den Geschmack des Ginger Beer bestimmen kann – so bekommt jeder mit etwas probieren „sein“ perfektes Ginger Beer. Es ist wirklich erstaunlich wie gut das schmeckt … natürlich auch bestens geeignet für London Mule! „Selbstgemachtes Ginger Beer“ weiterlesen

Buddha Bowl

Eines der Trend-Gerichte der letzten Zeit auf Instagram und Co: Buddha Bowls in allen Variationen. Eine Variante der gesunden „Schüssel-Gerichte“ will ich euch heute vorstellen, nämlich mit glasiertem Lachs, Couscous und Edamame. Grundsätzlich kommen bei den Buddha Bowls, egal ob als Frühstück oder Hauptgericht, nur möglichst gesunde Zutaten in Frage. Der Name leitet sich wohl von den im Ōryōki, einer dem Zen-Buddhismus zugehörigen Essensform, ab, den die größte der Schüsseln des Ōryōki-Set wird „Buddha Bowl“ genannt.

Eine Buddha Bowl darf Gemüse, Fleisch, Fisch, Obst, Nüsse etc. beinhalten … man ist also sehr flexibel was die Bestandteile angeht. Achten sollte man auf möglichst komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette, also z.B. Süßkartoffeln, Quinoa, Couscous und Avocados oder Cashewnüsse. Ansonsten ist, außer Frittiertem, fast alles erlaubt: kalte oder warme Zutaten, gekocht, gebraten oder roh, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch. Probiert es mal aus oder experimentiert und stellt euch selbst eine Buddha Bowl zusammen 🙂

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Bärlauch-Pesto

Aktuell sind wir mitten in der Bärlauch-Saison, die von März bis Mai geht. Ob selbst gesammelt oder gekauft, ein Pesto ist eine tolle Möglichkeit, um Bärlauch zu genießen und auch aufzubewahren. Bärlauch sollte nicht gekocht oder erhitzt, sondern möglichst frisch verarbeitet werden, da er sonst seine wertvollen Inhaltsstoffe verliert. Er kann bei Magen-Darm-Beschwerden Verwendung finden, wirkt antibakteriell und gegen hohen Blutdruck und schützt die Arterien vor Verkalkung. Also: losziehen, Bärlauch besorgen und Pesto machen! Und damit auch andere was davon haben, diesen Blogbeitrag teilen =)

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Avocado-Öl selbstgemacht

Ein neuer Verwendungszweck für das Superfood Avocado: Avocado-Öl! Vor allem kaltgepresst sehr gesund und wohlschmeckend, kann es viele Gericht verfeinern. Es lässt sich ähnlich wie Olivenöl verwenden, wobei das Avocado-Öl einen feineren und dezenteren Geschmack hat … und einen großen Vorteil gegenüber Olivenöl besitzt: mit einem sehr hohen Rauchpunkt von 250° C eignet es sich sehr viel besser zum Braten, da durch das hohe Erhitzen keine schädlichen Transfette entstehen (ähnlich wie auch bei Ghee). Ebenfalls eingesetzt wird das Öl für die Haut- und Haarpflege.

Selbst hergestellt kann man sogar die Qualität und Herkunft der Ausgangsprodukte bestimmen und so auf Bioqualität oder bzw. besseres achten. Leider eignet sich für die Eigenherstellung nur ein anderes Verfahren, bei dem die Avocado erhitzt werden muss und somit vermutlich ein paar ihrer wertvollen Inhaltsstoffe verliert.

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Kochschinken selbstgemacht mit der „Schinkenfee“

Selbstgemachter Kochschinken … und er schmeckt nicht nur sehr gut, das ganze ist auch noch total unkompliziert! Ausserdem natürlich nur mit gutem Fleisch direkt vom Züchter zubereitet, mehr Kontrolle über die Qualität der Zutaten (und die Menge an Nitritpökelsalz etc.) geht eigentlich nicht. Mit der „polnischen Schinkenfee“ kann man aber auch Wurst, z.B. aus Geflügel, oder „Lyoner“ etc. selbst herstellen … und evtl. so sogar noch Geld sparen. Bei den Amazon-Affiliate-Links handelt es sich um [Werbung], deswegen sind diese auch so gekennzeichnet. Wie immer bitte auch gerne teilen =)

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Ghee – einfach gheenial!

Bratfett und ayurvedisches Heilmittel – das alles kann Ghee sein, und es ist sehr einfach, eben „gheenial“ einfach, selbst herzustellen. Nachdem zuletzt des öfteren zu hören oder lesen war, dass selbst in gesundem Olivenöl durch sehr hohes Erhitzen ungesunde Fette  (Transfette) entstehen, habe ich (gekauftes) Ghee probiert und war begeistert; so begeistert, dass ich es auch selbst herstellen wollte. Weiter unten findet ihr auch einen Link zum sehenswerten NDR-Beitrag „Gesunde Fette machen schlank und schlau!“. Dieser Blog-Artikel darf natürlich bitte gerne geteilt werden! 😉

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Das Omnivoren-Dilemma von Michael Pollan

Eines meiner Lieblingsbücher über die Lebensmittelindustrie, und auch heutzutage hochaktuell:

Michael Pollan – Das Omnivoren-Dilemma

Wie sich die Industrie der Lebensmittel bemächtigte und warum Essen so kompliziert wurde

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