Spargel-Erdbeer-Salat vom Grill

Momentan zur Spargelzeit trenden ja Salatrezepte mit Spargel und Erdbeeren. Die Kombination aus knackigem Spargel, süßen Erdbeeren und weiteren Zutaten wie Mozarella, Rucola etc. eignen sich wirklich perfekt für eine Sommerarty, speziell natürlich wenn der Spargel auf dem Grill zubereitet wird.

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Gurke mit Miso

Es handelt sich hierbei wohl um das einfachste Gericht, welches ich bisher in meinem Blog gepostet habe. Kennengelernt habe ich es in Frankfurt am Main in einem kleinen aber sehr sehr authentischen japanischen Restaurant. Die Kombination aus Gurke und Miso ist eine wirklich stimmige Zusammenstellung, und hat in ihrer Einfachheit etwas typisch japanisches. Natürlich empfiehlt es sich gerade bei solchen Gerichten, auf eine besonders gute Qualität der Zutaten zu achten. Als Beispiel seien hier exemplarisch die wirklich empfehlenswerten Miso-Kreationen von Schwarzwald-Miso genannt. Ebenfalls typisch japanisch wird natürlich der Präsentation besonderes Augenmerk zuteil, so dass man sich also in Sachen „kreatives Gurkenschneiden“ austoben kann. Viel Spaß!

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Ottolenghis nicht gewöhnlicher Tomatensalat

Als „Kein gewöhnlicher Tomatensalat“ ist dieses Rezept in „Ottolenghis Testkitchen – Shelf Love“ betitelt. Ungewöhnlich ist für deutsche Tomatensalatrezepte sicherlich der Koriander und die Fischsoße im Dressing, wodurch das ganze eine deutliche asiatische Note bekommt. Abgerundet werden die saftig-süßen Tomaten durch knusprige Knoblauchscheiben und fruchtige Limette – ein toller bunter Sommersalat!

Zutaten

  • 300 g Kirschtomaten
  • 500 g reife Tomaten, verschiedene Sorten und Farben
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 Soloknoblauch oder 5 Zehen
  • 35 g Ingwer
  • 140 ml Olivenöl
  • 1 EL Limettenschalenabrieb
  • 3 EL Limettensaft
  • 10 g Korianderblätter
  • 2 EL Fischsoße (oder helle Sojasoße wenns vegetarisch sein soll)
  • Salz, Pfeffer

Rezept

Als erstes wird der Knoblauch geschält und in dünne Scheiben geschnitten, der Ingwer in feine Stifte. Beides jetzt mit 1/2 TL Salz für 20 Minuten bei niedriger bis mittlerer Hitze goldbraun in 140 ml Olivenöl frittieren. Danach durch ein Sieb abgießen. Das Öl aufheben, Knoblauch und Ingwer auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Die Tomaten waschen und entstielen. Die Kischtomaten längs halbieren, den Rest in dicke Scheiben schneiden und beiseite stellen.

Den Koriander grob hacken, Limettenschalenabrieb und -saft dazugeben. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden und unter die Tomaten heben. Mit grobem Meersalz und Pfeffer würzen.

Koriander, Limettenabrieb, Limettensaft und Fischsoße mit dem Öl zu einem Dressing verrühren. Die Tomaten in eine breite Schale geben, Dressing darübergießen und mit Ingwer und Knoblauch dekorieren. Guten Appetit!

Weitere leckere Salatideen: Schneller Asiatischer Gurkensalat, Brot-Salat mit Tomaten und Kapern, Nudelsalat mit Rucola und Pinienkernen

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Schneller Asiatischer Gurkensalat

Man könnte auch Quetschgurken-Salat sagen, denn die Gurken bekommen einen ganz schönen Hau weg, bevor sie ins köstliche Dressing aus Reisessig, Sesamöl und Sojasoße dürfen. Die zerquetschen Gurkenstücke nehmen viel mehr Dressing auf als ordinäre Gurkenscheiben, was bestimmt einen Beitrag zum grandiosen Geschmack leistet. Dieser Salat ist unglaublich schnell zubereitet, noch dazu auch unglaublich einfach, und schmeckt aber dennoch unglaublich gut – der Hit, auch auf der nächsten Grillparty!

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Flower Sprouts mit selbstgemachter Sesamsoße

Kalettes, Flower Sprouts, wilder Rosenkohl, Kohlröschen … dieses Trendgemüse hat so viele Namen wie Zubereitungsmöglichkeiten: roh, gedünstet, gekocht, gebacken, gebraten, gedämpft, etc. Es ist eine gezüchtete Mischung aus Rosenkohl und Grünkohl, die 2010 in Großbritannien auf den Markt gebracht wurde. Der offizielle Handelsname Kalettes leitet sich vom englischen Kale für Grünkohl ab. Kalettes zählen, da dank u.a. sehr hohem Vitamin C Gehalt sehr gesund, zu den sogenannten Superfoods. Auf jeden Fall fehlt den Flower Sprouts der typische Kohlgeruch, und auch der Geschmack ist wesentlich dezenter als beim Rosenkohl, es lohnt sich also auch für Rosenkohlgegner dieses Superfood einmal zu probieren. Im Gemüsefach des Kühlschranks halten sich Kalettes mehrere Tage. Zusammen mit einer selbstgemachten asiatischen Sesamsoße eine tolle vegetarische Vorspeise oder eine spannende Beilage, die in Minuten fertig ist!

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Selbstgemachte Pizza aus dem Cozze-Pizzaofen

Die perfekte Pizza, besser als beim Italiener, und das ganz im heimischen Garten oder auf dem Balkon? Ja, das geht, nämlich mit (wohl am wichtigsten) selbstgemachtem Pizzateig, einer selbstgemachten Soße und im besten Falle mit einem Pizzaofen! Ich besitze seit kurzem einen Cozze-Pizzaofen* (der Name bedeutet auf italienisch Muschel, was dem Aussehen geschuldet ist, also keine Sorge ) und bin bis jetzt sehr zufrieden, v.a. was das Preis/Leistungsverhältnis angeht. Mit Sicherheit schmecken diese Pizzen aber auch aus dem heimischen Backofen besser als eine Tiefkühlvariante, aber die allermeisten Backöfen erreichen nicht die notwendigen hohen Temperaturen für eine perfekte Pizza wie aus Italien. Für Flammkuchen eignet sich so ein Pizzaofen natürlich auch.

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Kartoffel-Sakshuka mit Chili-Eiern

Man könnte es auch eine andere, evtl. deutsche Variante der Shakshuka nennen, denn trotz der koreanischen Chilipaste wirkt es doch mit Kohlrabi und Kartoffeln und dank den Eiern am ehesten wie eine weitere, deutsch angehauchte Version der leckeren orientalischen Speise. Genau wie diese lässt sich unsere Kartoffelpfanne mit Gochujang-Eiern, wie es im Originalrezept in Ottolenghis „Flavour“ (Amazon-Afiliate-Link*) heisst, wunderbar zum Frühstück oder als leichtes Abendessen genießen, vor allem auch bei diesen heißen Temperaturen.

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Kalte Avocadosuppe

Ebenfalls ein wunderbares Rezept von Ottolenghi, aus seinem Buch „Flavour“ (Amazon-Afiliate-Link*). Avocado, Erbsen und Gurke bilden die Basis dieses erfrischenden Sommerrezeptes, das mit einem würzigen Knoblauchöl und etwas Schmand gekrönt wird. Kann sehr gut vorbereitet werden und ist eine perfekte Vorspeise für die Sommerparty – oder ein leichtes Hauptgericht. Ausprobieren!

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Kartoffelrolle mit Hackfleisch-Spinat-Füllung

Alltägliche Zutaten, auf eine besondere Art kombiniert – und schon kommt passend zum Frühling etwas Abwechslung auf den Tisch. Die Besonderheit liegt hier natürlich ganz klar im Äußeren, nämlich in der Hülle, denn diese ist nicht aus Teig, sondern aus Kartoffelscheiben, die durch geschmolzenen Parmesan zusammengehalten werden. Hört sich lecker an? Ist es auch, v.a. wenn dann noch eine Füllung aus cremigem Ricotta, Blattspinat und saftigem Hackfleisch dazukommt.

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Ofen-Feta mit Tomaten und Pasta

Der aktuelle Foodtrend: cremiger Fetakäse mit Tomaten aus dem Backofen und leckerer Pasta. Dieses absolute Alltagsrezept ist ebenso schmackhaft wie einfach, und dazu noch blitzschnell in 20-30 Minuten zubereitet. Die Zutaten für den sogenannten „baked feta“ kann man prima auf Vorrat verfügbar haben, und ausserdem sind dem persönlichen Geschmack kaum Grenzen gesetzt: ob zusätzlich mit Zucchini oder Spinat, mit Dosentomaten oder mit knusprigen Röstzwiebeln oder Bacon verfeinert, hier findet jeder etwas für den eigenen Gaumen.

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Handkäs-Tartar

Ein rheinhessisches Gericht – und zwar wie es sich gehört ohne Kümmel! Man kennt Handkäs vor allem „mit Musik“, also mit einer Marinade aus Essig, Öl und Zwiebeln (ohne Kümmel). Handkäs kommt übrigens nicht nur aus Hessen, auch wenn er dort am verbreitesten ist, denn bekannt ist Handkäs auch in Rheinhessen und der Pfalz, die Herstellung ist auch aus Niedersachsen, Schlesien und Westfalen überliefert. Handkäs ist eine sehr gesunde, eiweissreiche und fettarme Käsespezialität, die aus Milchquark hergestellt wird. Je jünger und unreifer der Handkäs ist, umso größer ist der weiße Kern. Der Mainzer Käse ist übrigens eine Variante aus dem Jahre 1813 (Wikipedia-Artikel). Das Handkästartar stellen wir jedenfalls ohne das übliche Dressing und stattdessen mit Schmand her, dafür bekommt das Gericht durch das Gewürz des Essigbaums (Sumach) einen echten Crossover-Charakter =) Den besten Handkäs in Mainz gibt es im Restaurant Ma:doro, und natürlich (ihr wisst es), ohne Kümmel: https://www.madoro.de/

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Selbstgeräucherter Bauchspeck

Ein Vorteil der kalten Jahreszeit ist ganz klar, dass die Temperaturen eben niedrig genug zum Schinken machen und Räuchern sind! Selbstgemachter Bauchspeck schmeckt nicht nur großartig, man kann auch sehr viel an den persönlichen Geschmack anpassen: Nitritpökelsalz oder nicht, Intensität des Rauchgeschmacks, Reifegrad, Gewürze, usw. … Empfehlenswert ist ein Vakuumiergerät, und benötigt wird natürlich eine Möglichkeit zum Räuchern. Dazu reicht z.b. ein sogenannter Sparbrand und theoretisch ein einfacher Karton. Probiert es doch mal aus, im Lockdown ist Zeit genug.

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