Blumenkohl mit Tahin-Soße

Wieder ein grandioses Rezept aus Ottolenghis „Simple“: Der beste Blumenkohl den ich je gegessen habe! Und natürlich wie immer sagenhaft unkompliziert und gut vorzubereiten. So ist kochen für Gäste wesentlich entspannter und macht noch mehr Spass. Wie schon beim ebenfalls wunderbaren Sellerie kann man den Blumenkohl mit etwas Öl und Salz oder Creme fraiche essen, der Clou ist aber die  Tahin-Soße mit ihrer tollen Optik und dem erdigen Geschmack! Ottolenghis Simple bei Amazon [Affiliate-Link]

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Simple Sellerie

Sellerie ganz „simple“ nach Ottolenghi aus dem gleichnamigen Buch: Definitiv das tollste Kochbuch was ich kenne, denn die Rezepte sind wirklich simpel und trotzdem aber raffiniert und wahnsinnig lecker. Die Sellerie wird im ganzen, als Knolle, gegart und nur mit Salz, Olivenöl und Koriandersaat gewürzt. Serviert mit etwas Zitrone ein Traum, egal ob als Beilage oder vegetarisches Gericht. Ausprobieren!

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Schwarzer Knoblauch

Eine teure Delikatesse ist fermentierter, also schwarzer Knoblauch oder auch „black garlic“. Es handelt sich hierbei  um die enzymatische, temeperaturabhängige Fermentation und nicht um die milchsaure Vergärung, mit deren Hilfe man diese Spezialität herstellen kann. Etwas speziell, erinnert schwarzer Knoblauch von Geschmack und Konsistenz her an Lakritz mit Knoblaucharoma … als Zutat, z.B. für Rezepte von Ottolenghi, jedoch unverzichtbar, und scheinbar auch sehr gesund!

Die Herstellung ist eigentlich sehr leicht, man benötigt nur einen Reiskocher und Zeit … sowie Toleranz gegenüber Knoblauchgeruch oder eine überdachte Terasse, wo man den Reiskocher unterbringen kann 😉

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Geflämmter Lauch mit Miso-Butter

Sous-vide gegarter Lauch kombiniert mit Miso-Butter: eine simple aber doch raffinierte Vorspeise … mit Meeresfrüchten zusammen wird daraus ein leichtes Hauptgericht. Besser kann man Lauch meiner Meinung nach nicht zubereiten, denn im Wasserbad, also sousvide, wird er unglaublich saftig und süß … toll! Dazu passt die salzige Butter mit ihrer ordentlichen Menge Umami wunderbar!

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Fermentierter Pfeffer

Fermentierter Pfeffer schmeckt wunderbar zu Fleisch – leider ist diese Pfefferspezialität recht selten und teuer (bis zu 30 € pro 100g), so dass ich euch hier ein Rezept vorstelle, um fermentierten Pfeffer selbst herzustellen. Die größte „Schwierigkeit“ liegt darin, frischen grünen Pfeffer zu bekommen, der Rest geht einfach und man braucht vor allem Geduld und ein wenig Glück.

Im Gegensatz zur Milchsäure-Fermentation handelt es sich hierbei wohl eher um eine enzymatische Fermentation, deswegen bin ich mir auch nicht sicher, ob die Salzbeigabe wirklich erforderlich ist, oder ob Wärme alleine schon ausreicht … ich werde da weiter experimentieren und neue Erkenntnisse hier nachreichen. Fürs erste erreicht man aber mit der nachfolgend vorgestellten Methode ein leckeres Ergebnis.

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Avocado-Butter mit Tomaten-Salsa

Knuspriges Brot mit cremiger Avocado-Butter und würzigen Tomaten: ein weiteres Rezept aus dem grossartigen „SIMPLE“-Kochbuch von Ottolenghi. Schnell gemacht, sehr gut vorzubereiten – eine wirklich fantastische, schnelle Vorspeise … oder ein kleines vegetarisches Hauptgericht.

Alleine die Avocado-Butter verdient schon einen eigenen Blogbeitrag … man sollte defintiv mehr davon machen als man braucht 😉 Unbedingte Nachkoch-Empfehlung!

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Weizen-Vollkorn-Brot

Es wurde dringend wieder Zeit, ein Brot zu backen … die Wahl fiel auf ein Weizen-Vollkorn-Brot nach Lutz Geissler! Im Gegensatz zu den typischen „Weissbroten“ hat dieses Weizenbrot aufgrund des Vollkorns einen wirklich intensiven Geschmack … nachbacken lohnt sich! Empfehlenswert ist ein Backstein oder das Backen in einem großen Topf oder Bräter. Bei den Amazon-Links handelt es sich um [Affiliate-Links] und damit um [Werbung].

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Selbstgemachter Quittensaft

Saft kochen ist eine tolle Verwertungsmöglichkeit für Quitten. Dazu braucht man eigentlich nur einen Topf, Wasser und ein Sieb … und natürlich Quitten 😉 Quittensaft hat eine tolle Farbe und schmeckt wirklich sehr lecker, auch ungesüßt.

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Ricotta-Küchlein mit Zucchini-Salat

Superschnell, superleicht, superlecker, low-carb, gesund … und ohne Sardellen auch noch vegetarisch! Das perfekte Gericht also für die guten Vorsätze des neuen Jahres 😉 Es hört sich nach viel Arbeit an, ist aber wirklich in 15 Minuten gekocht … so wie Jamie Oliver es verspricht! Dank Steinpilzen und Parmesan ist definitv auch ohne die optionalen Sardellenfilets jede Menge Geschmack und Umami in diesem Gericht!

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In Honig fermentierter Knoblauch

Mit das einfachste Fermentations-Rezept was ich kenne, ist in Honig fermentierter Knoblauch. Bis jetzt war das ein absoluter Selbstläufer, man muss nur (wie immer) auf den entstehenden Druck achten. Es empfiehlt sich, frischen Knoblauch und möglichst „rohen“ Honig, direkt vom Imker, zu verwenden. Das ganze sollte mindestens 6 Monate lang fermentieren, aber je länger je besser. Ich habe meinen im Mai angesetzt und im Dezember das erste mal probiert, und war begeistert: sowohl der Knoblauch als auch der Honig haben eine ganz tolle, wohlschmeckende Geschmacksnote entwickelt.

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Glasierter Rosenkohl

Nachdem ja der Spargel aus dem Backofen so aussergewöhnlich gut war, jetzt ein zur Jahreszeit passenderes Gemüse, welches man sehr gut im Ofen zubereiten kann: Rosenkohl! Durch den Orangensaft sowie die Walnüsse verliert er viel von der typischen Bitterkeit und bekommt neben einer angenehmen Süße auch etwas „Crunch“. Für mich definitiv eines der besseren Rosenkohl-Rezept und einmal ohne die üblichen Maronen.

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Ofengemüse

Eine unkomplizierte Vitaminbombe aus dem Backofen: einfaches, simples, leckeres Ofengemüse! Gemüse kleinschneiden, würzen und ab in den Backofen, einfacher kann eine Beilage ja eigentlich nicht sein. Wie immer bei den „einfachen“ Gerichten steht und fällt hier aber natürlich alles mit der Qualität der Zutaten … wer einmal den Unterschied zwischen selbst angebauten Kartoffeln und Supermarkt-Ware geschmeckt hat, weiss wovon ich rede.

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