Geflämmter Lauch mit Miso-Butter

Sous-vide gegarter Lauch kombiniert mit Miso-Butter: eine simple aber doch raffinierte Vorspeise … mit Meeresfrüchten zusammen wird daraus ein leichtes Hauptgericht. Besser kann man Lauch meiner Meinung nach nicht zubereiten, denn im Wasserbad, also sousvide, wird er unglaublich saftig und süß … toll! Dazu passt die salzige Butter mit ihrer ordentlichen Menge Umami wunderbar!

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Fermentierter Pfeffer

Fermentierter Pfeffer schmeckt wunderbar zu Fleisch – leider ist diese Pfefferspezialität recht selten und teuer (bis zu 30 € pro 100g), so dass ich euch hier ein Rezept vorstelle, um fermentierten Pfeffer selbst herzustellen. Die größte „Schwierigkeit“ liegt darin, frischen grünen Pfeffer zu bekommen, der Rest geht einfach und man braucht vor allem Geduld und ein wenig Glück.

Im Gegensatz zur Milchsäure-Fermentation handelt es sich hierbei wohl eher um eine enzymatische Fermentation, deswegen bin ich mir auch nicht sicher, ob die Salzbeigabe wirklich erforderlich ist, oder ob Wärme alleine schon ausreicht … ich werde da weiter experimentieren und neue Erkenntnisse hier nachreichen. Fürs erste erreicht man aber mit der nachfolgend vorgestellten Methode ein leckeres Ergebnis.

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Avocado-Butter mit Tomaten-Salsa

Knuspriges Brot mit cremiger Avocado-Butter und würzigen Tomaten: ein weiteres Rezept aus dem grossartigen „SIMPLE“-Kochbuch von Ottolenghi. Schnell gemacht, sehr gut vorzubereiten – eine wirklich fantastische, schnelle Vorspeise … oder ein kleines vegetarisches Hauptgericht.

Alleine die Avocado-Butter verdient schon einen eigenen Blogbeitrag … man sollte defintiv mehr davon machen als man braucht 😉 Unbedingte Nachkoch-Empfehlung!

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Weizen-Vollkorn-Brot

Es wurde dringend wieder Zeit, ein Brot zu backen … die Wahl fiel auf ein Weizen-Vollkorn-Brot nach Lutz Geissler! Im Gegensatz zu den typischen „Weissbroten“ hat dieses Weizenbrot aufgrund des Vollkorns einen wirklich intensiven Geschmack … nachbacken lohnt sich! Empfehlenswert ist ein Backstein oder das Backen in einem großen Topf oder Bräter. Bei den Amazon-Links handelt es sich um [Affiliate-Links] und damit um [Werbung].

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Selbstgemachter Quittensaft

Saft kochen ist eine tolle Verwertungsmöglichkeit für Quitten. Dazu braucht man eigentlich nur einen Topf, Wasser und ein Sieb … und natürlich Quitten 😉 Quittensaft hat eine tolle Farbe und schmeckt wirklich sehr lecker, auch ungesüßt.

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Ricotta-Küchlein mit Zucchini-Salat

Superschnell, superleicht, superlecker, low-carb, gesund … und ohne Sardellen auch noch vegetarisch! Das perfekte Gericht also für die guten Vorsätze des neuen Jahres 😉 Es hört sich nach viel Arbeit an, ist aber wirklich in 15 Minuten gekocht … so wie Jamie Oliver es verspricht! Dank Steinpilzen und Parmesan ist definitv auch ohne die optionalen Sardellenfilets jede Menge Geschmack und Umami in diesem Gericht!

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In Honig fermentierter Knoblauch

Mit das einfachste Fermentations-Rezept was ich kenne, ist in Honig fermentierter Knoblauch. Bis jetzt war das ein absoluter Selbstläufer, man muss nur (wie immer) auf den entstehenden Druck achten. Es empfiehlt sich, frischen Knoblauch und möglichst „rohen“ Honig, direkt vom Imker, zu verwenden. Das ganze sollte mindestens 6 Monate lang fermentieren, aber je länger je besser. Ich habe meinen im Mai angesetzt und im Dezember das erste mal probiert, und war begeistert: sowohl der Knoblauch als auch der Honig haben eine ganz tolle, wohlschmeckende Geschmacksnote entwickelt.

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Glasierter Rosenkohl

Nachdem ja der Spargel aus dem Backofen so aussergewöhnlich gut war, jetzt ein zur Jahreszeit passenderes Gemüse, welches man sehr gut im Ofen zubereiten kann: Rosenkohl! Durch den Orangensaft sowie die Walnüsse verliert er viel von der typischen Bitterkeit und bekommt neben einer angenehmen Süße auch etwas „Crunch“. Für mich definitiv eines der besseren Rosenkohl-Rezept und einmal ohne die üblichen Maronen.

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Ofengemüse

Eine unkomplizierte Vitaminbombe aus dem Backofen: einfaches, simples, leckeres Ofengemüse! Gemüse kleinschneiden, würzen und ab in den Backofen, einfacher kann eine Beilage ja eigentlich nicht sein. Wie immer bei den „einfachen“ Gerichten steht und fällt hier aber natürlich alles mit der Qualität der Zutaten … wer einmal den Unterschied zwischen selbst angebauten Kartoffeln und Supermarkt-Ware geschmeckt hat, weiss wovon ich rede.

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Champignon-Zucht im Karton

Selbstgezüchtete Champignons aus einem Karton! Frisch geerntet und direkt verarbeitet – eine tolle Idee! Wer momentan zur Pilzsaison nicht in den Wald kann oder sich zu unsicher ist, welche essbar sind, kann Pilze auch ganz leicht zuhause selbst anbauen. Alles was man dazu braucht ist ein Pilzzucht-Set, welches man im Internet bestellen kann. Es gibt Zucht-Sets für Champignons, Kräuterseitlinge, Rosenpilze, Austernpilze, usw.

Ihr werdet im Internet auf jeden Fall fündig, daher nenne ich jetzt keine Anbieter, um keine Werbung zu machen. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, man glaubt nicht, wieviel besser diese Pilze im Vergleich zur Supermarktware schmecken!

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Selbstgemachtes Ginger Beer

Leckeres Ginger Beer oder Ingwer Bier ganz einfach selbst gemacht – viel besser als gekauft! Das ganze hat natürlich nichts mit Bier zu tun, sondern ist eher eine Art (sehr sehr leckere) Ingwer-Limonade. Aus Zitronensaft, Ingwer, Zucker und Wasser erhält man in 1-3 Tagen ein erfrischendes, süßes und scharfes Getränk. Perfekt ist, dass man selbst die Zuckermenge und damit natürlich auch den Geschmack des Ginger Beer bestimmen kann – so bekommt jeder mit etwas probieren „sein“ perfektes Ginger Beer. Es ist wirklich erstaunlich wie gut das schmeckt … natürlich auch bestens geeignet für London Mule! „Selbstgemachtes Ginger Beer“ weiterlesen

Buddha Bowl

Eines der Trend-Gerichte der letzten Zeit auf Instagram und Co: Buddha Bowls in allen Variationen. Eine Variante der gesunden „Schüssel-Gerichte“ will ich euch heute vorstellen, nämlich mit glasiertem Lachs, Couscous und Edamame. Grundsätzlich kommen bei den Buddha Bowls, egal ob als Frühstück oder Hauptgericht, nur möglichst gesunde Zutaten in Frage. Der Name leitet sich wohl von den im Ōryōki, einer dem Zen-Buddhismus zugehörigen Essensform, ab, den die größte der Schüsseln des Ōryōki-Set wird „Buddha Bowl“ genannt.

Eine Buddha Bowl darf Gemüse, Fleisch, Fisch, Obst, Nüsse etc. beinhalten … man ist also sehr flexibel was die Bestandteile angeht. Achten sollte man auf möglichst komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette, also z.B. Süßkartoffeln, Quinoa, Couscous und Avocados oder Cashewnüsse. Ansonsten ist, außer Frittiertem, fast alles erlaubt: kalte oder warme Zutaten, gekocht, gebraten oder roh, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch. Probiert es mal aus oder experimentiert und stellt euch selbst eine Buddha Bowl zusammen 🙂

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