Selbstgeräucherter Bauchspeck

Ein Vorteil der kalten Jahreszeit ist ganz klar, dass die Temperaturen eben niedrig genug zum Schinken machen und Räuchern sind! Selbstgemachter Bauchspeck schmeckt nicht nur großartig, man kann auch sehr viel an den persönlichen Geschmack anpassen: Nitritpökelsalz oder nicht, Intensität des Rauchgeschmacks, Reifegrad, Gewürze, usw. … Empfehlenswert ist ein Vakuumiergerät, und benötigt wird natürlich eine Möglichkeit zum Räuchern. Dazu reicht z.b. ein sogenannter Sparbrand und theoretisch ein einfacher Karton. Probiert es doch mal aus, im Lockdown ist Zeit genug.

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Westerwälder Dibbekoche

Es gibt ja in vielen Regionen Varianten des Kartoffel- oder Topfkuchens: Dibbelabbes, Dibbekoche, Dibbedotz, etc. … aber natürlich das einzig wahre Original der Westerwälder Dibbekoche! 😉 Es handelt sich um eine Art riesigen Reibekuchen, der  in einem schweren Bräter im Ofen gegart wird. Neben der leckeren braunen Kruste ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Speck. Dieses traditionelle deutsche Gericht zählt zur klassischen, einfachen Hausmannskost: Es konnte gut vorbereitet werden und wurde dann, bevor man aufs Feld ging, in den Ofen geschoben und war dann nach 2-3 h fertig, wenn man wiederkehrte. Mit Apfelkompott zusammen ein ehrlicher, unkomplizierter Genuß für die kalten Tage!

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