Hunsrücker Gefillde – gefüllte Kartoffelklöße

Ein perfektes, traditionelles und regionales Soulfood wenn man so will … da steigt die Laune trotz nasskaltem Wetter und trotz Corona sofort. Man kann durchaus fertigen Kloßteig verwenden, denn dadurch eignet sich das Rezept sogar für das schnelle Jeden-Tag-Gericht. Besser, aber auch sehr viel aufwändiger, ist es natürlich mit selbstgemachtem Kartoffelteig, daher sparen wir uns das dieses Mal. Varianten dieser Klöße gibt es fast überall, so z.b. im Saarland, mit variierender Füllung, zum Teil mit angebratenem Hack, ohne Leberwurst, usw. Auch eine vegetarische Version der Gefillde mit z.b. Pilzfüllung kann ich mir sehr gut vorstellen. Ausprobieren!

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Janssons Versuchung – schwedischer Kartoffelauflauf

Auf schwedisch Janssons Frestele heisst dieses typische Gericht, dass es traditionell an Weihnachten und auch den Winter über gibt. Das besondere sind die schwedischen Ansjovis, die ganz anders eingelegt sind als hierzulande: nämlich eher süß statt salzig, mit einem an Gewürznelken erinnernden Geschmack. Klingt komisch, schmeckt aber in der Kombination mit den Zwiebeln, der Sahne und den Kartoffeln wirklich sehr gut. Wer die Original-Ansjovis nicht bestellen möchte, kann sie auch mit z.b. Rollmops oder Räucherlachs ersetzen, aber empfehlen würde ich unbedingt die authentische Original-Zutat!

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Die besten Ofen-Pommes der Welt

… nach einem Rezept von (natürlich) Ottolenghi! Die Kombination aus fantastischem Ergebnis und geringem Aufwand machen dieses Rezept so unglaublich großartig: Kartoffeln schneiden, kurz kochen und dann in den Ofen und abwarten … so simpel lässt es sich zusammenfassen. Die Perfekte Beilage für Schnitzel, Bratwurst und co … oder nach Ottolenghi-Rezept mit Feta und Oregano auch ein vegetarisches Hauptgericht.

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Wiener Saftgulasch

Deftiges Gulasch: das perfekte Gericht für jeden trüben, kalten Herbsttag! Das besondere beim Wiener Saftgulasch ist die Menge an Zwiebeln, denn mindestens 3/4 der Fleischmenge kommt in Form dieses Gemüses hinzu. Ausserdem wird das Fleisch, bestenfalls aus der Rinderwade, nicht angebraten. Natürlich darf auch Paprika nicht fehlen … die Flüssigkeit und die schöne Bindung der Soße kommt allerdings fast ausschließlich durch die Zwiebeln.

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Cowboysteak mit Shio-Koji-Marinade

Als Cowboysteak bezeichnet man ein Ribeye-Steak am Knochen. Durch das garen am Knochen soll das Fleisch saftiger bleiben … ob das so ist, sei dahingestellt, aber ähnlich wie das Tomahawk-Steak macht es so natürlich wesentlich mehr her. Dank der Shio Koji Marinade aus fermentiertem Reis gewinnt das Steak jedenfalls deutlich an Umami und somit Geschmack.

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Ofenkartoffel mit Ei und Thunfischsosse

Grossartiges Soulfood nach Ottolenghi für die kalten, dunklen Tage: dampfende Ofenkartoffeln mit goldenem Eigelb und kräftiger Tonnato-Soße – unbedingt ausprobieren!

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Schweinebraten mit Apfel-Zwiebel-Kompott

Ein perfektes Herbstgericht muss natürlich mit Äpfeln zu tun haben … und was passt besser zu Äpfeln als ein saftiger Schweinebraten? Das Besondere ist allerdings die Zubereitung der Äpfel als säuerlich-fruchtiges Apfel-Zwiebel-Kompott, was dieses Gericht auch bestens als Festmahl für die Weihnachtsfeiertage empfiehlt.

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Erdnussbutter selbstgemacht

Leckere Erdnussbutter lässt sich in wenigen Minuten selbst herstellen. Der Vorteil dabei: man weiss genau was drin ist, kann selbst bestimmen wie fein oder stückig sie werden soll und zusätzlich lässt sie sich natürlich auf den eigenen Geschmack abstimmen: salzig, süss, scharf ,…

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Koji und Shio Koji – fermentierter Reis

Mit einem speziellen Schimmelpilz (Koji) wird dieser Reis fermentiert, der dann die Basis für eine besondere japanische Marinade oder ein Würzmittel bildet. Dazu wird der Reis zunächst mit den Sporen von Aspergillus flavus var. oryzae geimpft und nach der Fermentation dann mit Wasser und Salz zu einer Paste verarbeitet. Diese macht zum einen z.b. Fleisch zarter, v.a. aber entsteht ein ganz besonderer Geschmack, den man am ehesten mit Umami beschreiben kann. Der Eigengeschmack wird sozusagen in besonderer Weise hervorgehoben und unterstützt. Es lohnt sich, eine Hälfte zu marinieren und die andere nur mit etwas Salz gewürzt zuzubereiten, um einen besseren Vergleich zu haben. Perfekt auf jeden Fall für Fleisch und Fisch, unbedingt auch für alles was auf den Grill soll. Nachfolgend sowohl das Grundrezept für Kijo-Reis wie auch das Rezept für Shio Kijo.

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Samosas mit roter Beete und Feta

Diese leckere, in diesem Fall vegetarische, Vorspeise kommt aus Indien und kann als Resteverwerter praktisch mit allem gefüllt werden, was reinpasst: Gemüse, Reis, Kartoffeln, aber natürlich auch Fleisch, Fisch, etc. Die Kombination aus roter Beete und Fetakäse ist jedenfalls eine wunderbare Kombination, die bestens zur herbstlichen Jahreszeit passt: richtiges Soulfood eben! Nachkoch-Empfehlung!

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Die perfekte Zitronenlimonade

… selbstgemacht mit Hilfe eines altbewährten Tricks der Cocktailexperten: man nutzt neben dem Zitronensaft auch die Schale der Früchte. Daraus stellt man nämlich zunächst Oleo Saccharum oder „Ölzucker“ her, welcher dann die Basis für die leckerste Zitronenlimonade der Welt bildet. Das ganze schmeckt durch die Öle, die der Zucker aus der Schale zieht, wesentlich komplexer und interessanter als die klassische Zucker-Saft-Mixtur – also probiert es einmal aus!

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Huhn in Thymian-Wermut-Sosse

… oder auch das schnellste Huhn der Welt … oder Huhn Provencale … oooooder einfach nur verdammt lecker! Ob jetzt nach Alfred Biolek oder einem anderen Rezept als Grundlage, ich bin mir nahezu sicher dass alle Varianten und Abänderungen grossartig schmecken, daher ist dieses Rezept auch eher eine Kombination aus verschiedenen anderen Vorlagen, die ich gefunden habe. Für mich ist es jedenfalls ein wunderbares Gericht sowohl für den Sommer als auch für den nächsten Besuch, den man möglichst unkompliziert aber schmackhaft beeindrucken bzw. bekochen will =)

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