Spaghetti mit Alba-Trüffel

Dieses Gericht ist ein perfektes Beispiel dafür, dass ausgezeichnete Zutaten keine aufwändige Zubereitung benötigen, sondern sozusagen für sich selbst sprechen: Pasta in Bordierbutter geschwenkt und mit bestem Albatrüffel serviert – ein köstliches Gericht, welches nicht billig aber auf jeden Fall preiswert ist.

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Pasta mit Ragu nach Gennaro

Statt der üblichen Bolognese lohnt es sich zweifelos, dieses Ragu nach Gennaro Contaldo auszuprobieren. Die Kombination aus 3 Fleischsorten, die mit Tomaten und Wein zu einem schlotzigen und unglaublich aromatischem Ragu köcheln, ist wirklich toll. Ein perfektes Soulfood für ungemütliche Wintertage. Es macht definitv Sinn „etwas“ mehr zu kochen (mindestens das doppelte) und den Rest einzufrieren. Viel Erfolg und Freude beim nachkochen!

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Saftiger Flammlachs

Es gibt wohl nichts besseres, als vor einem wärmenden Feuer zu stehen und an einem Bier oder Glühwein zu nippen, während man darauf wartet, dass der Flammlachs gar wird. Lediglich ab und zu die Temperatur kontrollieren, das Lachsbrett neu positionieren oder ein Stück Holz nachlegen, mehr ist nicht erforderlich. Das dänische Wort Hygge passt also ganz famos zu diesem Gericht: eine gemütliche, herzliche Atmosphäre, in der man das Gute des Lebens zusammen mit lieben Leuten genießt. Das besondere ist, neben der Zubereitungsart, die an sich schon besonders genug ist, die selbstgemachte Gewürzmischung für unseren Flammlachs. Natürlich kann man den Lachs notfalls auch im Ofen oder dem Gasgrill zubereiten, wunderbar eignet sich auch die Holzplanke: Lachs von der Planke.

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Kartoffel-Sakshuka mit Chili-Eiern

Man könnte es auch eine andere, evtl. deutsche Variante der Shakshuka nennen, denn trotz der koreanischen Chilipaste wirkt es doch mit Kohlrabi und Kartoffeln und dank den Eiern am ehesten wie eine weitere, deutsch angehauchte Version der leckeren orientalischen Speise. Genau wie diese lässt sich unsere Kartoffelpfanne mit Gochujang-Eiern, wie es im Originalrezept in Ottolenghis „Flavour“ (Amazon-Afiliate-Link*) heisst, wunderbar zum Frühstück oder als leichtes Abendessen genießen, vor allem auch bei diesen heißen Temperaturen.

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Kalte Avocadosuppe

Ebenfalls ein wunderbares Rezept von Ottolenghi, aus seinem Buch „Flavour“ (Amazon-Afiliate-Link*). Avocado, Erbsen und Gurke bilden die Basis dieses erfrischenden Sommerrezeptes, das mit einem würzigen Knoblauchöl und etwas Schmand gekrönt wird. Kann sehr gut vorbereitet werden und ist eine perfekte Vorspeise für die Sommerparty – oder ein leichtes Hauptgericht. Ausprobieren!

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Grüner Spargel mit Yuzu-Mayonnaise

Abgewandelt nach dem großartigen Signature Dish von Christian Bau, dem für mich interessantesten deutschen Koch, ist dies ein unglaublich simples aber doch raffiniertes Gericht. Das komplette Rezept, inklusive dem Miso-Karamel und dem Yizu-Gel, findet ihr in Christian Baus Kochbuch bau.steine (Amazon-Affiliate-Link*). Der Spargel wird ganz bequem sousvide gegart, man darf ihn natürlich aber auch anders zubereiten. Für sich genommen ist die Mayonnaise viel zu intensiv, begleitet aber den Spargel auf wirklich wunderbare Weise. Neben dem geschätzten Christian Bau gehört auch Bernd. H. großer Dank für seine Beiträge zu diesem Rezept, welches ich nachkochen und euch vorstellen möchte. Ich habe die vielleicht bestmöglichen Zutaten verwendet, die aber wahrscheinliche sehr schwierig zu beziehen sind, also nehmt einfach das beste was ihr bekommen könnt. Bitte seht mir die mangelnden Anrichtkünste nach und probiert dieses beeindruckende Vorspeisen-Rezept aus nachfolgendem Buch gerne einmal aus.

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Jakobsmuscheln und Queller mit Pasta in Calvadossoße

Jakobsmuscheln in Calvadossoße ist ein klassisches Rezept der Normandie. Dazu passt natürlich der an der Küste wachsende Meeresspargel oder Queller sehr gut. Ganz wichtig und das Gericht perfekt abrundend ist der frische Basilikum. Dank des Pommeau tritt die Süße und der Apfelgeschmack etwas mehr in den Vordergrund als bei reinem Calvados, wer mag kann aber natürlich auch nur letzteren nehmen, und statt Pasta ist natürlich auch Baguette erlaubt.

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Der Fliegende Jakob

Im schwedischen Original natürlich Flygande Jacob genannt, erinnert dieses Gericht an andere „exotische“ Klassiker wie Toast Hawai oder die bekannten „Curry-Gerichte“ der 70iger und 80iger Jahre, mit Currysahnesosse und Früchten wie Ananas oder Pfirsich. Erfinder und auch Namensgeber des Rezeptes ist der im Fluggeschäft tätige Ove Jacobsson. Die Kombination aus Huhn, Speck, Bananen und Chili-Sahnesoße schmeckt jedenfalls tatsächlich sehr gut, auch wenn man das im ersten Momenta nicht glauben mag. Wer auf Hawaitoast o.ä. steht sollte dieses schnelle unkomplizierte Rezept jedenfalls mal ausprobieren – ein super Tipp auch für eine Retroparty! Vielen Dank an „Ein Nudelsieb bloggt“ für die Anregung!

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Kartoffelrolle mit Hackfleisch-Spinat-Füllung

Alltägliche Zutaten, auf eine besondere Art kombiniert – und schon kommt passend zum Frühling etwas Abwechslung auf den Tisch. Die Besonderheit liegt hier natürlich ganz klar im Äußeren, nämlich in der Hülle, denn diese ist nicht aus Teig, sondern aus Kartoffelscheiben, die durch geschmolzenen Parmesan zusammengehalten werden. Hört sich lecker an? Ist es auch, v.a. wenn dann noch eine Füllung aus cremigem Ricotta, Blattspinat und saftigem Hackfleisch dazukommt.

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Eiersalat mit selbstgemachter Mayonnaise

Das beste was aus den restlichen Ostereiern werden kann ist ein Eiersalat, natürlich aber nur mit selbstgemachter Mayonnaise! Gemischt mit etwas Sauerrahm ist der Salat so wesentlich leichter und schmackhafter, als diese gekaufte Fertigpampe. Und man muss sich tatsächlich immer wieder mal vor Augen halten, wie leicht und schnell man Mayonnaise selber machen kann.

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Frittierte Bacon-Eier in Senf-Dill-Sosse

Senfeier 2.0 könnte man auch sagen, denn eigentlich handelt es sich ja um eine Variation der verlorenen Eier oder Senfeier. Das Besondere ist die knusprige Panade aus Panko und Bacon. Der Dill liefert eine willkommene Frische zur doch etwas schweren Senfsosse … dazu Kartoffeln oder Kartoffelstampf und man hat ein wunderbares Frühlingsgericht, das natürlich auch bestens zur Osterzeit passt!

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Filet Rossini

Auch Tournedos Rossini genannt, sind sicherlich die luxuriöseste Version eines Rinderfilets, die es gibt. Ganz klassisch gehört dazu statt Brot ein Artischockenboden und Foie gras, worauf ich aber verzichtet habe. Stattdessen habe ich eine „ungestopfte“, sogenannte „Happpy Foie gras“ verwendet, wobei es sich aber eher um eine Pastete handelt. Natürlich spart man bei einem solchen Gericht niemals an der Qualität der Zutaten, denn dann kann man sich eben auch die Mühe sparen … denn um Sparen geht es hier ganz sicher nicht, sondern eher um einen fast schon etwas dekadenten französischen Klassiker, oder auch „die höchste Ehre die einem Steak zuteil werden kann“. Zum Abschluss der Trüffelzeit also evtl. für den ein oder anderen mal eine Anregung für die nächste Saison. Laut Wikipedia wurden Tournedos Rossini vom Küchenchef des Pariser Restaurants Maison dorée, Casimir Moisson, kreiert und nach dem Komponisten Gioachino Rossini benannt.

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