Lachs mit Sauerampfer nach Troisgros

Ein grossartiges und mittlerweile wohl als Klassiker geltendes Rezept der französischen Küche, das seinerzeit allerdings revolutionär war. Den nahezu rohen Lachs kannte man damals in der gehobenen Gastronimie nämlich definitiv nicht. Dabei ist die Kombination des saftigen Lachs mit der Säure des Sauerampfers und der cremigen Süße der Sahne wirklich großartig – gute Zutaten vorausgesetzt. Erfunden wurde diese Kreation von Pierre und Jean Troisgros im Jahre 1962 in ihrem Restaurant „Maison Troisgros“, welches seit 1968 mit drei Michelinsternen ausgezeichnet ist. Ein köstliches Gericht, das unbedingt nachgekocht werden will =)

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Koji und Shio Koji – fermentierter Reis

Mit einem speziellen Schimmelpilz (Koji) wird dieser Reis fermentiert, der dann die Basis für eine besondere japanische Marinade oder ein Würzmittel bildet. Dazu wird der Reis zunächst mit den Sporen von Aspergillus flavus var. oryzae geimpft und nach der Fermentation dann mit Wasser und Salz zu einer Paste verarbeitet. Diese macht zum einen z.b. Fleisch zarter, v.a. aber entsteht ein ganz besonderer Geschmack, den man am ehesten mit Umami beschreiben kann. Der Eigengeschmack wird sozusagen in besonderer Weise hervorgehoben und unterstützt. Es lohnt sich, eine Hälfte zu marinieren und die andere nur mit etwas Salz gewürzt zuzubereiten, um einen besseren Vergleich zu haben. Perfekt auf jeden Fall für Fleisch und Fisch, unbedingt auch für alles was auf den Grill soll. Nachfolgend sowohl das Grundrezept für Kijo-Reis wie auch das Rezept für Shio Kijo.

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Reibekuchen mit Räucherlachs

Knusprige Reibekuchen mit saftigem Räucherlachs, abgerundet durch ein leckeres Apfelkompott – ein wirklich wunderbares Herbstgericht aus der Kategorie „gut, einfach und schnell“. Wer möchte kann natürlich sowohl den Lachs als auch das Apfelkompott weglassen, aber die Kombination von allen drei Komponenten ist definitiv eine Empfehlung wert.

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Lachs in Blätterteig

In Blätterteig verstecken sich ja oft sehr leckere Sachen, Lachs und Spinat findet man da jedenfalls häufig … das Besondere an diesem Rezept ist aber die Kräutermayonnaise, dem dem ganzen eine tolle, frische Note gibt. Man darf nur nicht den Fehler machen und zu wenig Blätterteig nehmen, die Hälfte der üblichen Fertigblätterteige könnte schon zu klein sein für ein Stück Lachs. Der Estragon ist etwas speziell, hier am besten vorher testen ob man ihn mag. „Lachs in Blätterteig“ weiterlesen

Norwegische Lachspfanne

Tomaten, Lauch, Knoblauch und Sahne bilden die Basis dieses sehr schmackhaften Fischgerichts. Abgerundet wird das ganze durch etwas Zitrone, was die Süße des Lauchs perfekt ergänzt. Dazu passen Nudeln (aufgrund der tollen Optik nehme ich gerne grüne Fettucini) oder auch einfaches Baguette, und fertig ist eine schnelle und leckere Mahlzeit.

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Gurkensuppe mit Lachs

Perfekte Vorspeise oder aussergewöhnliches Hauptgericht: dieses Rezept von Wolfram Siebeck ist grandios einfach und lecker. Ein weiteres wunderbares Beispiel, wie sich einfache Zutaten zu einem schmackhaften Ganzen fügen … hier harmoniert die Säure und Frische der Gurken sehr schön mit dem saftigen Lachs. Ein Rezept für das ganze Jahr und jede Gelegenheit, ob schnelle Küche unter der Woche oder Feiertagsmenü. Nachkochen unbedingt empfohlen =)

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Lachs-Feigen-Toast

Ein bekanntes Grill-Rezept ist dieses Sandwich aus Toast mit Lachs, Feigen und Camembert. Geht natürlich auch aus dem Sandwichmaker, in der Pfanne oder dem Backofen und gelingt schnell und unkompliziert. Den Extra-Kick liefert etwas Feigensenf und frischer Dill. Ein toller Snack oder auch ein Hauptgericht, z.b. mit leckeren Parmesan-Wedges als Beilage – also nicht „Feige“ sein und ausprobieren 😉

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Buddha Bowl

Eines der Trend-Gerichte der letzten Zeit auf Instagram und Co: Buddha Bowls in allen Variationen. Eine Variante der gesunden „Schüssel-Gerichte“ will ich euch heute vorstellen, nämlich mit glasiertem Lachs, Couscous und Edamame. Grundsätzlich kommen bei den Buddha Bowls, egal ob als Frühstück oder Hauptgericht, nur möglichst gesunde Zutaten in Frage. Der Name leitet sich wohl von den im Ōryōki, einer dem Zen-Buddhismus zugehörigen Essensform, ab, den die größte der Schüsseln des Ōryōki-Set wird „Buddha Bowl“ genannt.

Eine Buddha Bowl darf Gemüse, Fleisch, Fisch, Obst, Nüsse etc. beinhalten … man ist also sehr flexibel was die Bestandteile angeht. Achten sollte man auf möglichst komplexe Kohlenhydrate und gesunde Fette, also z.B. Süßkartoffeln, Quinoa, Couscous und Avocados oder Cashewnüsse. Ansonsten ist, außer Frittiertem, fast alles erlaubt: kalte oder warme Zutaten, gekocht, gebraten oder roh, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch. Probiert es mal aus oder experimentiert und stellt euch selbst eine Buddha Bowl zusammen 🙂

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Glasierter Lachs

Nur 10 Minuten im Backofen braucht dieser mit Ahornsirup, Sojasoße und Orangensaft glasierte Lachs. Eine tolle Abwechslung zu den sonstigen Zubereitungen: einfach, schnell und gelingsicher! Der Fisch wird zuerst kurz mariniert und dann während des Backens mehrmals mit der Marinade glasiert oder „lackiert“ – so erhält man eine leckeres, asiatisch angehauchtes Fischgericht!

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Lachs von der Planke

Auf die Planke, fertig, los: Saftiger Lachs mit leichtem Raucharoma und Geling-Garantie – einfach toll! Definitiv eine der leckersten Arten Lachs zuzubereiten: auf einer Zedernholz-Planke. Man lässt den Lachs sozusagen über die Planke gehen … nur eben ins Feuer und nicht zurück ins Wasser 🙂 Ausser gutem Lachs braucht man nur noch einen Grill und ein Zedernholz-Brett (oder ggf. einer anderen Holzart). Man kann natürlich auch Fleisch oder Gemüse auf der Planke zubereiten, und die Bretter sind mehrfach verwendbar. Also besorgt euch eine Grill-Planke und versucht es einfach mal, klappt ganz einfach! 😉

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Lachs mit Kartoffelkruste und grünem Spargel

Der Lachs bekommt eine knusprige Kartoffelhaut! Auf dieser wird er nämlich, statt der echten Haut, gebraten … und bekommt so eine knusprige Kruste und bleibt gleichzeitig saftig. Und da das ja nur ein „paar Kartoffelstiftchen“ sind geht das doch wohl als „low-carb“ durch, oder? Bitte gerne auch teilen, danke 😉

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