Bratwurst mit Paprikachutney

… und Kartoffelpüree mit Olivenöl – seit langem mal wieder ein Rezept, zumindest teilweise, von Ottolenghi. In seinem neuesten Buch „Extra Good Things“ (*Amazon-Affiliate-Link) kombiniert er das Paprikachutney ganz vegetarisch mit Bohnen und Reis. Trotzdem passt es auch ganz ausgezeichnet zu „Bangers and Mash“, wie die Briten sagen, also zu saften Bratwürsten und cremigem Kartoffelpüree. Ottolenghi empfiehlt es auch als Beilage zu Eiern oder als Bruschetta. Eine deutliche und noch dazu schnell gekochte Aufwertung für viele Alltagsgerichte – unbedingt ausprobieren!

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Cowboy-Butter

… und dazu natürlich am besten ein Tomahawk-Steak. Eine tolle und besondere Steaksoße bzw. Kräuterbutter ist dieser Dip aus Butter, Knoblauch und Gewürzen. Erkaltet ist sie ähnlich wie eine Kräuterbutter zu verwenden. Beim nächsten Grillabend mal ausprobieren!

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Das Gutesser-Weihnachtsmenü 2022

Es wird langsam mal wieder Zeit für Ideen zum Weihnachtsmenü … wenn überhaupt noch nötig. Klassische französische Küche als Vorspeise, dann verfeinerte deutsche Hausmannskost als Hauptgang und leichte Beerentörtchen als Dessert – wäre auf jeden Fall nicht die schlechteste Wahl =) Frohe Weihnachten und ein guten Rutsch wünsche ich schonmal!

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Spanischer Chorizo-Kartoffel-Eintopf

Was passt besser zu den (wahrscheinlich) kommenden kalten Tagen als ein deftiger Eintopf? Ich denke nicht nur für mich passen Eintöpfe einfach perfekt in den Herbst und Winter, und insbesondere dieser Eintopf mit seiner gewissen spanischen Schärfe, welche von innen heraus angenehm wärmt. Die Kombination aus würziger Chorizo mit Hühnchen, Kartoffeln und Paprika weckt bestimmt Erinnerungen an den letzten Urlaub!

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Schweinekoteletts mit Knoblauch-Pilzrahmsoße

Knusprige Schweinekoteletts, saftig mit Knoblauchpaste gegart in einer cremigen Champignonrahmsoße – was könnte ein besseres Soulfood für den Herbst sein? Sehr zu empfehlen ist hier, falls erhältlich, Fleisch vom Duroc-Schwein. Ausprobieren!

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Gegrilltes Schweinefilet in knusprigem Baguette

Saftiges, rosa gegartes Schweinefilet, mit Kräutern umhüllt und in einem knusprigen Baguette bei Niedrigtemperatur gegrillt oder im Ofen gebacken … was soll man sagen, einfach ein Traum! Diese Zubereitungsart stammt angeblich aus der Toskana – wäre aber auch ansonsten einen Versuch unbedingt wert.

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Tri Tip Inside Out

Das Tri Tip, oder hierzulande besser als Bürgermeisterstück bekannt, schmeckt natürlich am besten mit Röstaromen … und was ist besser als Röstaromen? Natürlich mehr Röstaromen! Wir grillen es nämlich zweimal, sozusagen einmal aussen wie gewohnt und einmal von innen, inside out eben. Dazu wird es eingeschnitten und dann wie ein Handschuh umgestülpt. Und wenn schonmal eine Tasche da ist, dann kann man sie auch mit leckeren Sachen füllen, oder? Ich habe für die Füllung des Tri Tip Paprika, Champignons, Zwiebeln und Bacon genommen … das hat sehr gut gepasst! Wer also mal etwas Ausgefallenes auf den Grill legen will, sollte das gefüllte inside out Tri Tip mal versuchen! Perfekt für die nächste Grillparty!

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Ungarisches Paprikahuhn – Paprikás Csirke

Was sonst sollte in ein typisch ungarisches Gericht gehören, wenn nicht Paprika? Die Soße besteht hier wirklich zu einem nennenswerten Teil aus einer Art Paprikamehlschwitze, was den besonderen Charakter ausmacht. Dazu passen selbstgemachte Spätzle wirklich sehr gut. Falls möglich sollte man natürlich original ungarisches Paprikapulver nehmen! Viel Spaß beim nachkochen!

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Chinesisches Fly Head Stir Fry

Natürlich werden hier keine Fliegenköpfe zubereitet, aber die fermentierten schwarzen Sojabohnen erinnern an dieselben, und daher kommt der Name dieses klassischen Wokgerichtes. Es lohnt sich definitiv diese besondere Zutat zu beschaffen, denn wirklich ersetzten lassen sich diese Bohnen meiner Meinung nach nicht so ohne weiteres. Wie immer bei Wokrezepten gibt es zu Anfang jede Menge Schnippelei, danach geht dann aber alles sehr schnell. Ein wirklich lohnenswertes Rezept – ausprobieren!

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Japanisches Golden Curry

Ausnahmsweise, wirklich ganz ausnahmsweise, mal ein Rezept mit Convenience-Bestandteilen, nämlich einer Fertig-Curry-Mischung. Da es sich aber um absolut authentische Kindheitserinnerungen handelt, denn dieses Rezept stammt von einer japanischen Freundin meiner Eltern, und auch diese Curry-Mischung schon seit so vielen Jahren unverändert Bestand hat, halte ich es dennoch für vertretbar ;-). Damals, in den 90iger Jahren, war die Beschaffung dieser Zutat tatsächlich nicht so einfach, denn Webshops oder Asialäden waren nicht bis kaum vorhanden, so dass das Golden Curry zumeist direkt im Handgepäck aus Japan anreiste. Typisch an diesem Curry ist die Süße, denn das ist wohl charakteristisch für japanische Currys, und dazu passt auch die Geheimzutat, die ihr weiter unten findet – viel Spaß beim nachkochen!

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Salat Olivier nach Ottolenghi

Der etwas andere Kartoffelsalat nach Ottolengi aus seinem Buch „OTK – Shelf Love“ ist eine modernere und leichtere Version des klassischen Salat Olivier. Dem eigenene Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt, es darf hinein was gefällt, ob wie im Original Huhn und Erbsen oder vegetarisch ohne Fleisch, auch Resteverwertung ist erlaubt. Durch das frische Dressing aus Kräutern und Gewürzen und auch den griechischen Joghurt wird dieser Salat deutlich leichter und sommerlicher als das Original – perfekt auch für jedes Partybuffet!

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Der Mississippi Slugburger

Zur allgemeinen Beruhigung: für diesen Burger kam keine einzige Schnecke zu Schaden, obwohl „slug“ ja übersetzt Schnecke, genauer Nacktschnecke, bedeutet. Der Name kommt allerdings daher, dass dieser sehr günstige Burger früher für einen Nickel (also 5 Cent) verkauft wurde, und diese Münze nannte man damals umgangssprachlich „slug“. Bekannt war der Slugburger vor allem im nordöstlichen Mississippi und wurde auch unter den Namen Weekburger angeboten. Es handelt sich um ein Rindfleisch-Patty, welches klassischerweise Sojabohnen oder Kartoffelflocken, oder in meinem Fall mit Toastbrotwürfeln, gestreckt oder verlängert wurde. Dazu kommt ein Brötchen mit Senf und Dillgurken – und das war es schon. Normalerweise wird das Fleisch frittiert, ich habe es allerdings gegrillt, das sollte für ein Südstaatengericht auch passen. Ein Gericht mit etwas Geschichte – probiert es mal aus!

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