Pasta mit Salbei und Salsiccia

Häufig wird die italienische Salsiccia hierzulande ja wie eine Bratwurst gebraten … in Italien jedoch wird sie eher wie Hackfleisch verwendet, das Brät wird also aus der Pelle geholt und angebraten. Ob richtig oder nicht, in Kombination mit Tomaten,  Ricotta und Salbei gibt das eine wirklich wunderbare, schnelle Pastasoße. Am besten eignet sich kurze Pasta wie z.b. Fusili oder Farfalle oder die von mir verwendeten „Muscheln“. Gerne einmal ausprobieren!

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Elsässer Schnitzel

Wenn man beim Elsässer Flammkuchen den Teig durch Schnitzel ersetzt, bekommt man auf jeden Fall etwas sehr leckeres: Elsässer Schnitzel, also sozusagen Low-Carb-Flammkuchen! Eine sehr schöne Alternative zum Schnitzel Wiener Art – lässt sich sehr gut vorbereiten und dann im Ofen vollenden. Die Kombination aus Schnitzel mit Schmand, Schinken, Zwiebeln und Käse ist definitiv gelungen und eine Empfehlung wert!

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Sauerkraut-Hotdog

In Anlehnung an das Reuben-Sandwich oder die New-York-Hotdogs kann diese Hotdog-Variante verstanden werden … man könnte dank Bratwurst aber auch vom typisch „german“ Hotdog reden. Wer mag kann natürlich auch ganz stilecht Frankfurter Würstchen o.ä. verwenden. Auf jeden Fall Fastfood in gut – da braucht man keine Box vom schwedischen Möbelhaus 🙂

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Spanische Hackbällchen – Albondigas a la Jardinera

Albondigas a la Jardinera: ein wundervolles spanisches Gericht, dass ich während eines Wochenendes in der französischen Schweiz von Victor, einem Spanier, und seiner italienischen Ehefrau, kennenlernen durfte. So grossartig dieses multikulturelle Zusammentreffen war, so toll sind auch diese wahnsinnig leckeren Hackbällchen nach Gärtnerinnen Art. Gute Zutaten vorausgesetzt, benötigt man höchstens einen Hauch Salz, so großartig ist der Geschmack. Dazu braucht es dann nur noch ein Stück Brot und einen spanischen Rotwein, sowie nette Gespräche mit guten Freunden … besser geht es nicht! Soulfood vom feinsten! Muchas gracias a Victor y sa madre Dori Luna!

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Sauerkraut-Pfanne

Gesund, saisonal, einfach, schnell und seeeeeehr lecker: Sauerkraut mit Hackfleisch und Käse – ein perfektes Gericht wenn es mal schnell gehen muss. Während die Kartoffeln kochen wird die Sauerkraut-Hack-Pfanne zubereitet – fertig in nur 20 Minuten. Das Sauerkraut muss natürlich, wenn nicht selbst fermentiert, wirklich gutes sein: ausser Kraut und Salz gehört da nichts hinein. Das typische Dosenkraut ist nämlich nur gekocht und mit Essig gesäuert und auf keinen Fall so gesund wie das klassisch hergestellte, fermentierte!

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Jambalaya

Ein wunderbar leckeres Reisgericht: Jambalaya – man könnte es eigentlich auch eine kreolische Paella nennen. Dank dem selbstgemachten Cajun-Gewürz bekommt unsere Jambalaya neben dem tollen Geschmack auch die nötige Schärfe: richtig dosiert für den passenden kreolischen Charakter, aber nicht zu viel um alles zu überdecken. Ob Wurst, Huhn und Garnelen oder nur ein Teil davon ist natürlich jedem selbst überlassen. Die typische „Trinity“  der kreolischen Küche aus Zwiebel, grüner Paprika und Stangensellerie wird hier noch um Tomaten erweitert, so dass genau genommen eine „rote“ Jambalaya entsteht. Wie auch immer, es passt jedenfalls hervorragend zu kaltem Schmuddelwetter =)

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Tri Tip oder Bürgermeisterstück

oder auch Pastorenstück, Frauenschuh, … so viele Bezeichnungen dieses Stück Fleisch auch hat, so lecker ist es auch. Der Name gibt darauf schon einen Hinweis, denn es war früher oft den hochgestellten Persönlichkeiten des Dorfes, wie Bürgermeistern oder Pfarrern, vorbehalten. Von der Form her an eine Haifischflosse oder auch einen Fahrradsattel erinnernd, ist es ein perfektes Stück zum indirekten Garen, eine gute Fleischqualität vorausgesetzt, da es sehr zart ist. Für den nächsten „Sonntagsbraten“ oder die Grillrunde als ruhig einmal ein Bürgermeisterstück vorbestellen … es lohnt sich!

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Steak mit Harissa und Paprika

Nach längerer Pause nun endlich ein neues Rezept, und wieder aus meinem „immer-noch-Lieblingskochbuch“ von Y. Ottolenghi: Simple (Amazon-Affiliate-Werbelink). Steak mit Harissapaste mariniert und serviert mit einer wunderbaren Paprika-Zitronen-Soße: Mit den Vitaminbomben Paprika und Zitrone sowie der angenehmen Schärfe ist es meiner Meinung nach sehr gut als Gute-Laune-Essen für einen verregneten, tristen Herbstttag geeignet … und farblich passt es natürlich auch zum Herbstlaub =)

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Sloppy Joe Burger

Ein Klassiker der amerikanischen Küche ist der Sloppy Joe Burger, der „schlampige Joe“. Er erinnert etwas an Bolognese oder Chili auf einem Burgerbrötchen, schmeckt aber, v.a. mit etwas Cheddar und Jalapenos, wirklich viel besser als man es sich vorstellt. Es gibt unzählige Entstehungsgeschichten zu diesem Gericht, am wahrscheinlichsten ist wohl, dass es eine übliche Mahlzeit während der grossen Depression war: Hackfleisch mit Zwiebeln auf einem Brötchen oder Brot. Da dieser Burger sehr schnell und unkompliziert zuzubereiten ist und sich die Hackfleischmasse auch gut einfrieren lässt, ist er ein ideales Grill- oder Partygericht, z.b. für die kommende Football-Saison.

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5-0-1 Ribs

Saftige Ribs mit eigenem Rub und selbstgemachter BBQ-Soße … ein Traum! Im Gegensatz zu den klassischen Ribs nach dem 3-2-1-Prinip (3 h indirekt bei ca. 110°, 2 h gedämpft, 1 h indirekt mit Glasur) werden diese ganz simpel einfach insgesamt 6 h auf dem Grill (oder im Backofen) gelassen und während der letzten Stunde 2-3 mal mit BBQ-Soße bepinselt. Das Resultat hat mehr Biß als die klassische Variante, dafür fallen die Knochen nicht vom Fleisch … ich mag beide Versionen; da muss und darf jeder seinen Favoriten finden.

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Pulled Pork Burger

Man kann es ja fast schon einen Klassiker nennen: Pulled Pork. Wie einfach man diese grandiose Grill-Spezialität, ausgesprochen „pullt pork“, selbst auf Grill oder im Backofen zubereiten kann, zeige ich euch im nachfolgenden Rezept. Das tolle daran ist, dass es praktisch immer gelingt, und es lässt sich wunderbar einfrieren und jederzeit bei Bedarf wieder erwärmen und genießen. Gewürzt mit Butt Glitter Rub oder All-Purpose Dry Rub und zusammen mit selbstgemachter Bacon-Bier-BBQ-Soße und selbstgemachtem Coleslaw wirklich ein wunderbares Gericht für jede Grill-Party oder Familienfeier. Wer mag, macht natürlich auch die Brötchen selbst!

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Spider-Steak mit Board-Sauce

Spider-Steak oder auch Fledermaus-Steak wird es zum Glück nur des Aussehens wegen so genannt. Dieses besondere Stück vom Rind befindet sich am Schlossknochen, also im Bereich des Beckenknochens, und wird beim Schwein Kachelfleisch genannt. Es erinnert mit seiner Marmorierung an ein Spinnennetz (siehe Foto unten) und von seiner Form her an einen Fledermausflügel, daher stammen diese Bezeichnungen, die aber glücklicherweise in keiner Relation zum tollen Geschmack stehen. Scharf angebraten und indirekt gar gezogen, bleibt es wunderbar saftig mit einem tollen Eigengeschmack.

Aufgrund des relativ hohen Fettgehalts passt eine leckere, kräftige Board-Sauce mit vielen Kräutern perfekt dazu. Diese „Schneidbrett-Soße“ heisst so, weil sie ganz einfach direkt auf dem Schneidbrett (und nicht etwa „an Board“) zubereitet wird. Was die Bestandteile angeht, kann man sich hier völlig frei entfalten und ganz nach eigenem Gusto eine Eigenkreation zusammenstellen.

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