Tri Tip Inside Out

Das Tri Tip, oder hierzulande besser als Bürgermeisterstück bekannt, schmeckt natürlich am besten mit Röstaromen … und was ist besser als Röstaromen? Natürlich mehr Röstaromen! Wir grillen es nämlich zweimal, sozusagen einmal aussen wie gewohnt und einmal von innen, inside out eben. Dazu wird es eingeschnitten und dann wie ein Handschuh umgestülpt. Und wenn schonmal eine Tasche da ist, dann kann man sie auch mit leckeren Sachen füllen, oder? Ich habe für die Füllung des Tri Tip Paprika, Champignons, Zwiebeln und Bacon genommen … das hat sehr gut gepasst! Wer also mal etwas Ausgefallenes auf den Grill legen will, sollte das gefüllte inside out Tri Tip mal versuchen! Perfekt für die nächste Grillparty!

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Ungarisches Paprikahuhn – Paprikás Csirke

Was sonst sollte in ein typisch ungarisches Gericht gehören, wenn nicht Paprika? Die Soße besteht hier wirklich zu einem nennenswerten Teil aus einer Art Paprikamehlschwitze, was den besonderen Charakter ausmacht. Dazu passen selbstgemachte Spätzle wirklich sehr gut. Falls möglich sollte man natürlich original ungarisches Paprikapulver nehmen! Viel Spaß beim nachkochen!

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Chinesisches Fly Head Stir Fry

Natürlich werden hier keine Fliegenköpfe zubereitet, aber die fermentierten schwarzen Sojabohnen erinnern an dieselben, und daher kommt der Name dieses klassischen Wokgerichtes. Es lohnt sich definitiv diese besondere Zutat zu beschaffen, denn wirklich ersetzten lassen sich diese Bohnen meiner Meinung nach nicht so ohne weiteres. Wie immer bei Wokrezepten gibt es zu Anfang jede Menge Schnippelei, danach geht dann aber alles sehr schnell. Ein wirklich lohnenswertes Rezept – ausprobieren!

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Japanisches Golden Curry

Ausnahmsweise, wirklich ganz ausnahmsweise, mal ein Rezept mit Convenience-Bestandteilen, nämlich einer Fertig-Curry-Mischung. Da es sich aber um absolut authentische Kindheitserinnerungen handelt, denn dieses Rezept stammt von einer japanischen Freundin meiner Eltern, und auch diese Curry-Mischung schon seit so vielen Jahren unverändert Bestand hat, halte ich es dennoch für vertretbar ;-). Damals, in den 90iger Jahren, war die Beschaffung dieser Zutat tatsächlich nicht so einfach, denn Webshops oder Asialäden waren nicht bis kaum vorhanden, so dass das Golden Curry zumeist direkt im Handgepäck aus Japan anreiste. Typisch an diesem Curry ist die Süße, denn das ist wohl charakteristisch für japanische Currys, und dazu passt auch die Geheimzutat, die ihr weiter unten findet – viel Spaß beim nachkochen!

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Salat Olivier nach Ottolenghi

Der etwas andere Kartoffelsalat nach Ottolengi aus seinem Buch „OTK – Shelf Love“ ist eine modernere und leichtere Version des klassischen Salat Olivier. Dem eigenene Geschmack sind dabei keine Grenzen gesetzt, es darf hinein was gefällt, ob wie im Original Huhn und Erbsen oder vegetarisch ohne Fleisch, auch Resteverwertung ist erlaubt. Durch das frische Dressing aus Kräutern und Gewürzen und auch den griechischen Joghurt wird dieser Salat deutlich leichter und sommerlicher als das Original – perfekt auch für jedes Partybuffet!

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Der Mississippi Slugburger

Zur allgemeinen Beruhigung: für diesen Burger kam keine einzige Schnecke zu Schaden, obwohl „slug“ ja übersetzt Schnecke, genauer Nacktschnecke, bedeutet. Der Name kommt allerdings daher, dass dieser sehr günstige Burger früher für einen Nickel (also 5 Cent) verkauft wurde, und diese Münze nannte man damals umgangssprachlich „slug“. Bekannt war der Slugburger vor allem im nordöstlichen Mississippi und wurde auch unter den Namen Weekburger angeboten. Es handelt sich um ein Rindfleisch-Patty, welches klassischerweise Sojabohnen oder Kartoffelflocken, oder in meinem Fall mit Toastbrotwürfeln, gestreckt oder verlängert wurde. Dazu kommt ein Brötchen mit Senf und Dillgurken – und das war es schon. Normalerweise wird das Fleisch frittiert, ich habe es allerdings gegrillt, das sollte für ein Südstaatengericht auch passen. Ein Gericht mit etwas Geschichte – probiert es mal aus!

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Bang Bang Chicken

Nein, es handelt sich nicht um ein frauenfeindliches Schimpfwort, sondern um ein authentisches chinesisches Gericht aus der Szechuanküche: einen kalten Gurken-Huhn-Salat. Sehr lecker, mit einer angenehmen Schärfe, und wirklich großartig zum Sommer passend. Der Name stammt eher von der Behandlung, der das Huhn unterzogen wird, es bekommt nämlich nach dem Kochen einiges an „Bang Bang“, nämlich Schläge, ab. Sehr wichtig ist auf jeden Fall eine intensive Hühnerbrühe als Basis fürs Dressing, man braucht jedoch wirklich keine Angst vor dem Szechuan-Pfeffer zu haben – unbedingt ausprobieren!

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Spaghetti-Auflauf mit Huhn

Oder das Huhn auf dem Spaghettinest – Es wird ja wieder mal Zeit für ein Ottolenghi-Rezept, oder? Und zwar ein Wohlfühlgericht ohne spezielle Zutaten, für unter der Woche, zum entspannen und genießen: was passt da besser als Pasta und Hühnerfleisch? Und das alles noch als One-Pot-Rezept, viel besser geht es nicht 😉 Zu finden ist dieses Gericht in Ottolenghis Test Kitchen, Link weiter unten.

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Karamellisierte vietnamesische Hackfleisch-Bowl

Ein weiteres Gericht aus der Kategorie „simpel, schnell, saulecker“. Das wichtigste bei diesem Rezept ist viel Hitze, am besten gelingt natürlich es mit einem originalen asiatischen Wokbrenner, aber auch aus der Pfanne schmeckt es großartig. Es besteht allerdings das Risiko, dass das Fleisch trocken wird, je länger das Karamellisieren dauert, daher sollte man auf möglichst große Hitze achten, aber dann bekommt man eine tolle Kombination aus knusprig-süßem Fleisch, dezenter Schärfe und spritzig-frischer Limette!

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Der Big Kahuna Burger

… bzw. auch „Burger Hawaii“ oder ganz böse „Quetschbrötchen Hawai“, aber das würde dem Kultstatus, den dieser Burger dank einem der besten Filme aller Zeiten genießt, natürlich nicht gerecht! Bekannt ist er nämlich aus Pulp Fiction, wo er eine kurze aber prägnante Rolle spielt. Es ist eine relativ süße Burgervariante, die man aber mit Bacon auf genau die richtige Spur bekommt: unglaubliche Leckerheit 😉 Nachgrillen empfohlen!

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Schnelles Sesam-Huhn aus dem Backofen

Ein perfektes Gericht für die schnelle Küche unter der Woche, bei dem man noch nichtmal zwingend eine Bratpfanne braucht: während Brokkoli und Hühnchen im Ofen garen, bereitet man die köstliche Soße vor und hat in 30 Minuten eine tolle asiatische Mahlzeit!

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Juwelenreis nach Ottolenghi

Wie Juwelen glitzern die Granatapfelkerne auf diesem Gericht, daher wird also wohl der Name stammen. Aber auch geschmacklich lohnt dieses Rezept wirklich jede Mühe! Lammhack, Huhn und Reis werden hier mit Granatapfelkernen, Mandeln und exotischen Gewürzen zu einem wunderbaren Fest- oder Sonntagsessen. Dieses Rezept findet sich in Ottolenghis neuestem Buch Ottolenghi Test Kitchen – Shelf Love (*Amazon-Affiliate-Link). Unbedingt ausprobieren!

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