Karamellisierte vietnamesische Hackfleisch-Bowl

Ein weiteres Gericht aus der Kategorie „simpel, schnell, saulecker“. Das wichtigste bei diesem Rezept ist viel Hitze, am besten gelingt natürlich es mit einem originalen asiatischen Wokbrenner, aber auch aus der Pfanne schmeckt es großartig. Es besteht allerdings das Risiko, dass das Fleisch trocken wird, je länger das Karamellisieren dauert, daher sollte man auf möglichst große Hitze achten, aber dann bekommt man eine tolle Kombination aus knusprig-süßem Fleisch, dezenter Schärfe und spritzig-frischer Limette!

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Juwelenreis nach Ottolenghi

Wie Juwelen glitzern die Granatapfelkerne auf diesem Gericht, daher wird also wohl der Name stammen. Aber auch geschmacklich lohnt dieses Rezept wirklich jede Mühe! Lammhack, Huhn und Reis werden hier mit Granatapfelkernen, Mandeln und exotischen Gewürzen zu einem wunderbaren Fest- oder Sonntagsessen. Dieses Rezept findet sich in Ottolenghis neuestem Buch Ottolenghi Test Kitchen – Shelf Love (*Amazon-Affiliate-Link). Unbedingt ausprobieren!

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Onigiri

Onigiri entsprechen der japanischen Version des Pausenbrots – der perfekte Snack für Unterwegs, man kann sie allerdings auch bestens einfach so als Mahlzeit verspeisen. Die Zutaten bekommt man in jedem Asiashop oder zur Not natürlich auch im Internet. Neben einem Reiskocher sind auch, zumindest für den Anfang, spezielle Formen sinnvoll, aber mit etwas Übung gelingen die Onigiri auch so. Viel Spaß beim nachkochen und ausprobieren von ganz einfach selbstgemachten Onigiri =)

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Mongolisches Rindfleisch

Nach dem sensationellen Honig-Knoblauch-Huhn nun ein weiteres grossartiges asiatisches Gericht: Rindfleisch auf mongolische Art. Mir geht es da ja beim Rezept lesen oft so, dass ich anhand der Zutaten erstmal wenig beeindruckt bin … umso toller finde ich dann den Moment, wenn man so überaschend begeistert ist vom fertigen Gericht =)

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Jambalaya

Ein wunderbar leckeres Reisgericht: Jambalaya – man könnte es eigentlich auch eine kreolische Paella nennen. Dank dem selbstgemachten Cajun-Gewürz bekommt unsere Jambalaya neben dem tollen Geschmack auch die nötige Schärfe: richtig dosiert für den passenden kreolischen Charakter, aber nicht zu viel um alles zu überdecken. Ob Wurst, Huhn und Garnelen oder nur ein Teil davon ist natürlich jedem selbst überlassen. Die typische „Trinity“  der kreolischen Küche aus Zwiebel, grüner Paprika und Stangensellerie wird hier noch um Tomaten erweitert, so dass genau genommen eine „rote“ Jambalaya entsteht. Wie auch immer, es passt jedenfalls hervorragend zu kaltem Schmuddelwetter =)

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