Kroatische Kartoffeln

… oder auch Blitva genannt: ein sehr leckeres Gericht aus Kartoffeln und Mangold, das entweder eine tolle Beilage oder auch eine vegetarische Hauptmahlzeit sein kann. Wie immer bei solchen regionalen Rezepten gibt es viele Variationen, „traditionell“ sind aber die Hauptbestandteile Kartoffeln, Mangold, Zwiebeln und Knoblauch. Statt Schmand kann man z.b. auch auf Olivenöl ausweichen, und der Mangold lässt sich prima durch Blattspinat oder Wirsing ersetzen.

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Tartiflette

Ein wunderbarer französischer Auflauf aus Kartoffeln, Speck, Zwiebeln und Käse – das ist Tartiflette, ein Gericht, welches erst um 1980 von einer Vereinigung der Reblochon-Hersteller entwickelt wurde. Auch wenn es mittlerweile fest mit den Savoyen assoziiert wird, kann man es daher nicht zu den traditionellen französischen Gerichten zählen. Es gibt heute viele regionale Abwandlungen, z.b. mit Ziegen- oder Münsterkäse.

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Veganer Brotaufstrich

Viele vegetarische oder vegane Brotaufstriche sind mir entweder geschmacklich oder von den Inhaltsstoffen her ein Graus, vor allem die Fleischimitationen finde ich zumeist eher verstörend … also muss was leckeres her! Dieser selbstgemachte vegane Brotaufstrich aus Räuchertofu und Kidneybohnen erinnert geschmacklich und visuell eventuell an Leberwurst, es ist aber keinesfalls Absicht, eine solche zu imitieren. Mein Fazit: lecker und schnell gemacht, eine gelungene Abwechslung für die Brotzeit!

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Pasta mit Salbei und Salsiccia

Häufig wird die italienische Salsiccia hierzulande ja wie eine Bratwurst gebraten … in Italien jedoch wird sie eher wie Hackfleisch verwendet, das Brät wird also aus der Pelle geholt und angebraten. Ob richtig oder nicht, in Kombination mit Tomaten,  Ricotta und Salbei gibt das eine wirklich wunderbare, schnelle Pastasoße. Am besten eignet sich kurze Pasta wie z.b. Fusili oder Farfalle oder die von mir verwendeten „Muscheln“. Gerne einmal ausprobieren!

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Elsässer Schnitzel

Wenn man beim Elsässer Flammkuchen den Teig durch Schnitzel ersetzt, bekommt man auf jeden Fall etwas sehr leckeres: Elsässer Schnitzel, also sozusagen Low-Carb-Flammkuchen! Eine sehr schöne Alternative zum Schnitzel Wiener Art – lässt sich sehr gut vorbereiten und dann im Ofen vollenden. Die Kombination aus Schnitzel mit Schmand, Schinken, Zwiebeln und Käse ist definitiv gelungen und eine Empfehlung wert!

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Sauerkraut-Hotdog

In Anlehnung an das Reuben-Sandwich oder die New-York-Hotdogs kann diese Hotdog-Variante verstanden werden … man könnte dank Bratwurst aber auch vom typisch „german“ Hotdog reden. Wer mag kann natürlich auch ganz stilecht Frankfurter Würstchen o.ä. verwenden. Auf jeden Fall Fastfood in gut – da braucht man keine Box vom schwedischen Möbelhaus 🙂

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Spanische Hackbällchen – Albondigas a la Jardinera

Albondigas a la Jardinera: ein wundervolles spanisches Gericht, dass ich während eines Wochenendes in der französischen Schweiz von Victor, einem Spanier, und seiner italienischen Ehefrau, kennenlernen durfte. So grossartig dieses multikulturelle Zusammentreffen war, so toll sind auch diese wahnsinnig leckeren Hackbällchen nach Gärtnerinnen Art. Gute Zutaten vorausgesetzt, benötigt man höchstens einen Hauch Salz, so großartig ist der Geschmack. Dazu braucht es dann nur noch ein Stück Brot und einen spanischen Rotwein, sowie nette Gespräche mit guten Freunden … besser geht es nicht! Soulfood vom feinsten! Muchas gracias a Victor y sa madre Dori Luna!

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aroma – Die Kunst des Würzens

Es wird dringend Zeit, ein grandioses Kochbuch vorzustellen: aroma  – Die Kunst des Würzens von Thomas Vierich und Thomas Vilgis [enthält unbeauftragte Werbung in Form von Amazon-Affiliate-Links*]. Wie auch Perfektion – Die Wissenschaft des guten Kochens ist dieses Buch bei Stiftung Warentest erschienen und reiht sich bestens in die Genialität seiner Vorgänger ein. Es ist kein Kochbuch im klassischen Sinne, denn es geht um Aromen, deren Verwendung und Kombination, aber es sind auch einige wirklich spannend klingende Rezepte enthalten. Neben „aroma- Die Kunst des Würzens“ * ist auch „aroma – Gemüse“ * erscheinen, wo es speziell um das perfekte Würzen von Gemüse geht.

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Das Gutesser-Weihnachtsmenü 2019

Mein diesjähriger Vorschlag für ein Weinachts- oder Festtagsmenü: Als Vorspeise eine karamellisierte Möhrensuppe, der Hauptgang besteht aus Bürgermeisterstück mit Gorgonzola-Backofenkartoffel und als Nachtisch eine leckere Orangenmousse. Lasst euch inspirieren und habt ein frohes Weihnachtsfest =)

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Sauerkraut-Pfanne

Gesund, saisonal, einfach, schnell und seeeeeehr lecker: Sauerkraut mit Hackfleisch und Käse – ein perfektes Gericht wenn es mal schnell gehen muss. Während die Kartoffeln kochen wird die Sauerkraut-Hack-Pfanne zubereitet – fertig in nur 20 Minuten. Das Sauerkraut muss natürlich, wenn nicht selbst fermentiert, wirklich gutes sein: ausser Kraut und Salz gehört da nichts hinein. Das typische Dosenkraut ist nämlich nur gekocht und mit Essig gesäuert und auf keinen Fall so gesund wie das klassisch hergestellte, fermentierte!

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Pasta aus dem Pastamaker

Seit fast einem Jahr besitze und benutze ich einen Pastamaker, und daher möchte ich im von meinen durchaus positiven Erfahrungen berichten; nachfolgend können also [unbeauftragte Werbung] und [Affiliate-Links von Amazon*] enthalten sein. Anfangs war ich durchaus skeptisch was denn Sinn und Nutzen eines solchen Küchenhelfers angeht, mittlerweile bin ich jedoch durchaus überzeugt, denn man kann natürlich Pasta auch selbst herstellen ohne derartige Geräte, aber eben nicht eine so große Vielfalt, und das auch mit 15 Minuten Zubereitungsdauer relativ rasch und unkompliziert.

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Jambalaya

Ein wunderbar leckeres Reisgericht: Jambalaya – man könnte es eigentlich auch eine kreolische Paella nennen. Dank dem selbstgemachten Cajun-Gewürz bekommt unsere Jambalaya neben dem tollen Geschmack auch die nötige Schärfe: richtig dosiert für den passenden kreolischen Charakter, aber nicht zu viel um alles zu überdecken. Ob Wurst, Huhn und Garnelen oder nur ein Teil davon ist natürlich jedem selbst überlassen. Die typische „Trinity“  der kreolischen Küche aus Zwiebel, grüner Paprika und Stangensellerie wird hier noch um Tomaten erweitert, so dass genau genommen eine „rote“ Jambalaya entsteht. Wie auch immer, es passt jedenfalls hervorragend zu kaltem Schmuddelwetter =)

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