Fermentierter Pfeffer

Fermentierter Pfeffer schmeckt wunderbar zu Fleisch – leider ist diese Pfefferspezialität recht selten und teuer (bis zu 30 € pro 100g), so dass ich euch hier ein Rezept vorstelle, um fermentierten Pfeffer selbst herzustellen. Die größte „Schwierigkeit“ liegt darin, frischen grünen Pfeffer zu bekommen, der Rest geht einfach und man braucht vor allem Geduld und ein wenig Glück.

Im Gegensatz zur Milchsäure-Fermentation handelt es sich hierbei wohl eher um eine enzymatische Fermentation, deswegen bin ich mir auch nicht sicher, ob die Salzbeigabe wirklich erforderlich ist, oder ob Wärme alleine schon ausreicht … ich werde da weiter experimentieren und neue Erkenntnisse hier nachreichen. Fürs erste erreicht man aber mit der nachfolgend vorgestellten Methode ein leckeres Ergebnis.

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Weizen-Vollkorn-Brot

Es wurde dringend wieder Zeit, ein Brot zu backen … die Wahl fiel auf ein Weizen-Vollkorn-Brot nach Lutz Geissler! Im Gegensatz zu den typischen „Weissbroten“ hat dieses Weizenbrot aufgrund des Vollkorns einen wirklich intensiven Geschmack … nachbacken lohnt sich! Empfehlenswert ist ein Backstein oder das Backen in einem großen Topf oder Bräter. Bei den Amazon-Links handelt es sich um [Affiliate-Links] und damit um [Werbung].

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Selbstgemachter Quittensaft

Saft kochen ist eine tolle Verwertungsmöglichkeit für Quitten. Dazu braucht man eigentlich nur einen Topf, Wasser und ein Sieb … und natürlich Quitten 😉 Quittensaft hat eine tolle Farbe und schmeckt wirklich sehr lecker, auch ungesüßt.

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In Honig fermentierter Knoblauch

Mit das einfachste Fermentations-Rezept was ich kenne, ist in Honig fermentierter Knoblauch. Bis jetzt war das ein absoluter Selbstläufer, man muss nur (wie immer) auf den entstehenden Druck achten. Es empfiehlt sich, frischen Knoblauch und möglichst „rohen“ Honig, direkt vom Imker, zu verwenden. Das ganze sollte mindestens 6 Monate lang fermentieren, aber je länger je besser. Ich habe meinen im Mai angesetzt und im Dezember das erste mal probiert, und war begeistert: sowohl der Knoblauch als auch der Honig haben eine ganz tolle, wohlschmeckende Geschmacksnote entwickelt.

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Champignon-Zucht im Karton

Selbstgezüchtete Champignons aus einem Karton! Frisch geerntet und direkt verarbeitet – eine tolle Idee! Wer momentan zur Pilzsaison nicht in den Wald kann oder sich zu unsicher ist, welche essbar sind, kann Pilze auch ganz leicht zuhause selbst anbauen. Alles was man dazu braucht ist ein Pilzzucht-Set, welches man im Internet bestellen kann. Es gibt Zucht-Sets für Champignons, Kräuterseitlinge, Rosenpilze, Austernpilze, usw.

Ihr werdet im Internet auf jeden Fall fündig, daher nenne ich jetzt keine Anbieter, um keine Werbung zu machen. Ausprobieren lohnt sich auf jeden Fall, man glaubt nicht, wieviel besser diese Pilze im Vergleich zur Supermarktware schmecken!

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Lyoner mit Champignons

Selbstgemachte Lyoner mit Champignons – nur aus Hackfleisch, Gewürzen und Pilzen. Eine sehr leckere selbstgemachte Wurst, die eigentlich genauso einfach herzustellen ist wie der selbstgemachte Fleischkäse. Das einzige Hilfsmittel was wir eventuell benötigen, ist die „Wurstfee“ oder „Schinkenfee“, und wegen dieser Produktnennung und den Amazon-Links zu diesem Hilfsmittel beinhaltet dieser Beitrag auch [Werbung}. Alternativ reichen aber für den Anfang auch Einmachgläser etc. Hilfreich ist auf jeden Fall eine Aufschnittmaschine, denn mit dem Messer ist das Schneiden, wie man auf den Fotos sieht, schon eine kleine Herausforderung. Es lohnt sich jedenfalls, diese Champignon-Lyoner einmal nachzukochen, denn der Geschmack ist viel besser als bei gekaufter Wurst!

[Werbung – Produktnennung – Amazon-Affiliate-Links]

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Selbstgemachtes Ginger Beer

Leckeres Ginger Beer oder Ingwer Bier ganz einfach selbst gemacht – viel besser als gekauft! Das ganze hat natürlich nichts mit Bier zu tun, sondern ist eher eine Art (sehr sehr leckere) Ingwer-Limonade. Aus Zitronensaft, Ingwer, Zucker und Wasser erhält man in 1-3 Tagen ein erfrischendes, süßes und scharfes Getränk. Perfekt ist, dass man selbst die Zuckermenge und damit natürlich auch den Geschmack des Ginger Beer bestimmen kann – so bekommt jeder mit etwas probieren „sein“ perfektes Ginger Beer. Es ist wirklich erstaunlich wie gut das schmeckt … natürlich auch bestens geeignet für London Mule! „Selbstgemachtes Ginger Beer“ weiterlesen

Basilikum-Butter

Super einfach, super schnell, super lecker: Basilikum-Butter! Egal ob zu leckerem Baguette oder Brot oder zusammen mit Mozzarella und Tomaten als „Caprese-Sandwich“, diese Butter ist nicht nur der Knaller auf jeder Grill-Party!

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Fleischkäse einfach selbstgemacht

Nur eine Küchenmaschine braucht man als Hilfsmittel um leckeren Fleischkäse selbst zu machen, mit voller Kontrolle über die Zutaten! Ich war sehr skeptisch, ob man nur mit Hackfleisch, Gewürzen und einer haushaltsüblichen Küchenausstattung wirklich ein gutes Ergebnis hinbekommt, aber ich bin begeistert: selbstgemachter Fleischkäse (auch Leberkäse genannt) ist viel, viel einfacher als man denkt und man braucht auch keine speziellen Geräte. Und vor allem überzeugt das Ergebnis hinsichtlich Geschmack und Optik – passt bestens zur Oktoberfest-Zeit 🙂

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Bacon-Salz

Dieses selbstgemachte Bacon-Salz passt wunderbar zu Ei, Tomaten, Kartoffelpüree, Fleisch, was auch immer ihr wollt … weil eben alles einfach besser schmeckt mit Bacon, auch Salz 😉 Dekorativ abgefüllt auch eine tolle Geschenkidee. Probierts aus, es ist ganz leicht nachzukochen. Den Link zu den ausdruckbaren Etiketten findet ihr am Ende des Rezeptes.

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London Mule

Mein perfekter Sommer-Drink: London Mule! Für mich definitiv die perfekte Abwandlung des Moscow Mule: Gin statt Wodka, dafür mit Gurke. Eigentlich müsste er Munich Mule heißen, aber da analog zur Paarung Moskau-Wodka mit Gin eher London in Verbindung gebracht wird, wird of der Name „London Mule“ oder auch London Buck benutzt. Bei München denkt man wohl auch eventuell eher an Weißbier, was man sich in Kombination mit Ingwerbier nicht wirklich gut vorstellen kann 😉

Gingerbeer hat übrigens nichts mit Bier zu tun, sondern ist eine Art Ingwer-Limonade: süß und etwas scharf. Es gibt viele Sorten, so dass man anfangs ein Gingerbeer mit passender Balance zwischen Süße und Schärfe finden muss … aber dann gelingt einem der perfekte Sommer-Longdrink! Man kann sich übrigens sein eigenes Ingwer-Bier herstellen: Link zum Rezept

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Currysoße selbstgemacht

Fastfood in Gut: Der Clou ist die unglaublich gute selbstgemachte Currysoße auf Pflaumenbasis … damit schmeckt praktisch jede Wurst so, wie schon Grönemeyer sang: „Wat schönret gibt et nich“ 😉 Mit der Wurst und der Beilage eurer Wahl (und in der gewünschten Qualität) definitiv ein tolles und evtl. nicht ganz so ungesundes Fastfood-Gericht zum nachkochen, v.a. da sich die Soße eine zeitlang hält und auf Vorrat oder zum verschenken zubereiten lässt. Der einzige Wehmutstropfen ist, dass Cola zum Einsatz kommt … eigentlich ein no-go für mich, aber hier habe ich mal ein Auge zugedrückt – und es hat sich gelohnt 🙂

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