Lachs in Blätterteig

In Blätterteig verstecken sich ja oft sehr leckere Sachen, Lachs und Spinat findet man da jedenfalls häufig … das Besondere an diesem Rezept ist aber die Kräutermayonnaise, dem dem ganzen eine tolle, frische Note gibt. Man darf nur nicht den Fehler machen und zu wenig Blätterteig nehmen, die Hälfte der üblichen Fertigblätterteige könnte schon zu klein sein für ein Stück Lachs. Der Estragon ist etwas speziell, hier am besten vorher testen ob man ihn mag. „Lachs in Blätterteig“ weiterlesen

Marcellas Ragù alla Bolognese

Eine großartige und authentische Bolognese präsentiert Marcella Hazan in ihrem Kochbuch „Die klassische italienische Küche“ [Amazon-Affiliate-Werbung]. Wie auch schon bei der besten Tomatensoße der Welt (die man natürlich auch für diese Bolognese verwenden könnte), ist wirklich beeindruckend, mit wie wenig Zutaten man ein so tolles Ergebnis erreicht.

Auch hier ist die wichtigste Zutat die Zeit, die man der Soße geben muss: mindestens 3 h köcheln empfiehlt Marcella, besser noch länger. Fehlt einem die Zeit, so soll man lieber den Kochvorgang unterbrechen und später fortsetzen. Auch sollte man einen schweren, Hitze speichernden Topf verwenden, und als Pasta am besten hausgemachte Tagliatelle oder fertige Fusilli, jedoch keine Spaghetti. Wie auch immer, ich bin jedenfalls begeistert von diesem Rezept und kann es nur zum Nachkochen empfehlen!

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Simple Sellerie

Sellerie ganz „simple“ nach Ottolenghi aus dem gleichnamigen Buch: Definitiv das tollste Kochbuch was ich kenne, denn die Rezepte sind wirklich simpel und trotzdem aber raffiniert und wahnsinnig lecker. Die Sellerie wird im ganzen, als Knolle, gegart und nur mit Salz, Olivenöl und Koriandersaat gewürzt. Serviert mit etwas Zitrone ein Traum, egal ob als Beilage oder vegetarisches Gericht. Ausprobieren!

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Die beste Tomatensoße der Welt

nach Marcella Hazan … und auch die erste Tomatensoße überhaupt, die mir wirklich gut schmeckt! So einfach und belanglos sich dieses Gericht anhört, so senstationell schmackhaft ist diese Tomatensoße aus nur 3 Zutaten: Tomaten, Butter, Zwiebel. Natürlich ist sie auch die perfekte Grundlage für weitere Soßen.

Entscheidend ist hier wie immer die Qualität dieser Bestandteile, vor allem der Tomaten: hier sollten entweder frische Tomaten in einer Qualität verwendet werden, wie man sie wahrscheinlich nur in Italien bekommt, oder alternativ San-Marzano-Tomaten aus der Dose. Hierbei hilft ein Trick, die besten Tomaten zu erkennen (und dann auf Vorrat zu kaufen); mehr dazu findet ihr weiter unten.

Bei den Amazon-Links handelt es sich um Affilate-Links, also um [Werbung], aber ich freue mich natürlich, wenn ihr über den Link etwas bestellt und meinen Blog unterstütz =) So oder so kann ich euch Marcella Hazans „Die klassische italienische Küche“ nur wärmstens empfehlen!

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Geflämmter Lauch mit Miso-Butter

Sous-vide gegarter Lauch kombiniert mit Miso-Butter: eine simple aber doch raffinierte Vorspeise … mit Meeresfrüchten zusammen wird daraus ein leichtes Hauptgericht. Besser kann man Lauch meiner Meinung nach nicht zubereiten, denn im Wasserbad, also sousvide, wird er unglaublich saftig und süß … toll! Dazu passt die salzige Butter mit ihrer ordentlichen Menge Umami wunderbar!

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Fermentierter Pfeffer

Fermentierter Pfeffer schmeckt wunderbar zu Fleisch – leider ist diese Pfefferspezialität recht selten und teuer (bis zu 30 € pro 100g), so dass ich euch hier ein Rezept vorstelle, um fermentierten Pfeffer selbst herzustellen. Die größte „Schwierigkeit“ liegt darin, frischen grünen Pfeffer zu bekommen, der Rest geht einfach und man braucht vor allem Geduld und ein wenig Glück.

Im Gegensatz zur Milchsäure-Fermentation handelt es sich hierbei wohl eher um eine enzymatische Fermentation, deswegen bin ich mir auch nicht sicher, ob die Salzbeigabe wirklich erforderlich ist, oder ob Wärme alleine schon ausreicht … ich werde da weiter experimentieren und neue Erkenntnisse hier nachreichen. Fürs erste erreicht man aber mit der nachfolgend vorgestellten Methode ein leckeres Ergebnis.

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Norwegische Lachspfanne

Tomaten, Lauch, Knoblauch und Sahne bilden die Basis dieses sehr schmackhaften Fischgerichts. Abgerundet wird das ganze durch etwas Zitrone, was die Süße des Lauchs perfekt ergänzt. Dazu passen Nudeln (aufgrund der tollen Optik nehme ich gerne grüne Fettucini) oder auch einfaches Baguette, und fertig ist eine schnelle und leckere Mahlzeit.

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Butter der Götter

Die Butter der Götter: ein Rezept aus der Kategorie „Einfaches kann so gut sein“. Vor gefühlten Ewigkeiten inspiriert durch Anthony Bourdain, musste ich dieses Gericht nun ausprobieren. Es handelt sich um gegartes Knochenmark, welches wie Butter auf ein Stück Brot oder Baguette gestrichen wird. Ergänzt durch knusprige Salzflocken, Petersilie und fermentierten Pfeffer ein wahres Festmahl … oder Mahl für Götter 😉

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Seeteufel trifft Chorizo

Chorizo, die spanische Paprikawurst, passt ausgezeichnet zu Kabeljau … und auch Seeteufel! In diesem Rezept begleitet die Chorizo den Fisch auf zweierlei Art, nämlich in der Soße und als knusprig ausgebratene Würfel. Das Zusammenspiel der Frische und Säure der Granatäpfelkerne und der würzigen Chorizostücke mit der rauchigen Paprikasoße ist wirklich grandios gut. Dieses Gericht lässt sich toll auch für Gäste kochen, da man alles toll vorbereiten und eigentlich nichts falsch machen kann. Ausprobieren und gerne teilen!

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Ricotta-Küchlein mit Zucchini-Salat

Superschnell, superleicht, superlecker, low-carb, gesund … und ohne Sardellen auch noch vegetarisch! Das perfekte Gericht also für die guten Vorsätze des neuen Jahres 😉 Es hört sich nach viel Arbeit an, ist aber wirklich in 15 Minuten gekocht … so wie Jamie Oliver es verspricht! Dank Steinpilzen und Parmesan ist definitv auch ohne die optionalen Sardellenfilets jede Menge Geschmack und Umami in diesem Gericht!

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Brokkoli mit Orange, Sojasoße und Erdnüssen

Nach der Völlerei der Feiertage muss etwas leichtes her: Wer Brokkoli mag, wird dieses Rezept lieben. Brokkoli mit Sojasoße, Orange, Knoblauch und Erdnüssen – ein wunderbares Gericht aus dem tollen Kochbuch „SIMPLE“ von Yotam Ottloenghi. Mit etwas Fisch wird daraus eine low-carb-Mahlzeiteit … genau richtig für die guten Vorsätze des neuen Jahres 😉 [Werbung / Amazon-Affiliate-Links]

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Bratapfel sous-vide

… bzw. besser Bad-Apfel, da ja aus dem Wasserbad 😉 Dafür aber so wie man sich das immer gewünscht hat: mehr „Füllung pro Apfel“! Die Apfelstücke sind durch das sous-vide-garen perfekt in der Konsistenz und weder zerkocht noch zu hart, und man kann soviel an leckerem Marzipan und Nüssen (und Rosinen) hinzugeben wie man möchte. Das alles lässt sich auch super vorbereiten und dann einfach mit einer leckeren Vanillesoße servieren. Probiert ihn mal aus, den Bratapfel 2.0 😉 Frohe Weihnachten Euch allen!

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