Cremige Pasta mit Tropea-Zwiebeln

Die kalabrischen Tropeazwiebeln geben diesem One-Pot-Pastagericht die besondere Note: diesen wird nämlich eine besondere, wenn nicht die angeblich größte Süße überhaupt, nachgesagt. Mit etwas Chili, Olivenöl und viel geriebenem Pecorino ergebn diese eine wunderbar schlotzig-cremige Pastasoße. Die Zwiebeln werden dafür langsam und schonend karamellisiert, bevor dann Spaghetti und Wasser hinzukommen und wie bei einem Risotto gegart werden. Zusammen mit dem Käse entsteht dann eine wirklich grandiose Emulsion aus geschmelzten Zwiebeln, kräftigem Käse und bissfester Pasta – Urlaub in der eigenen Küche! Nachgekocht nach einem Rezept aus dem Splendido-Magazin.

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Sommerliche Sandwichs

Nach Ewigkeiten endlich mal wieder ein Beitrag: passend zum sommerlichen Wetter habe ich zwei sehr simple, aber umso wohlschmeckendere und sogar dekorative Sandwichideen für euch. Ich gebe zu dass ich bei der Variante mit roher Zwiebel sehr sehr skeptisch war, aber James Beard, der Erfinder dieses „onion sandwich“, war seinerzeit nicht grundlos ein bekannter amerikanischer Koch. Ergänzt wird dieses Zwiebel-Sandwich um eine Variante mit Radieschen – ausprobieren unbedingt empfohlen!

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Einfache Ofen-Zwiebel

Dies ist wahrscheinlich das allereinfachste Rezept, das ich je gepostet habe: eine gebackene Zwiebel nach einem „Rezept“ aus dem Jahre 1808. Das Ausprobieren lohnt sich definitiv bei dieser gebackenen Ofenzwiebel, denn so pur habe ich eine Zwiebel noch nicht wahrgenommen. Die geschmolzene Butter unterstütz die Süße der Zwiebel, das Salz liefert den nötigen, würzigen Kontrast sowie die knusprige Textur dazu, einfach spannend! Das ganze funktioniert natürlich auch bestens auf dem Grill oder im Dopf. Wer also gebackene ZWiebel bis jetzt nur gefüllt kennt, sollte diese pure Variante mal testen.

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